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Faule Hypothekenpapiere Zwei Milliarden Dollar Strafe – Barclays legt größten Rechtsstreit bei

Der Handel mit faulen Hypothekenpapieren in den USA kostet Barclays zwei Milliarden US-Dollar. Das belastet das Ergebnis im ersten Quartal.

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Die Strafe belastet das Ergebnis im ersten Quartal 2018. Quelle: Reuters

Washington Im Streit um faule Hypothekenpapiere zahlt die britische Großbank Barclays in den USA zwei Milliarden US-Dollar Strafe. Durch den Verkauf von faulen Hypothekenpapieren (RMBS) zwischen 2005 und 2007 habe die Bank Investoren einen Milliardenschaden zugefügt, erklärte das US-Justizministerium am Donnerstag.

„Ich bin zufrieden, dass wir eine faire und angemessene Einigung mit dem Justizministerium erzielen konnten“, sagte Barclays-Chef Jes Staley. Die Strafe werde das Ergebnis im ersten Quartal 2018 drücken. Die Bank legt damit ihren größten Rechtsstreit in den USA bei.

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