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Fed US-Geldhäuser bestehen erste Runde des Stresstest

Amerikanische Banken haben die erste Runde des jährlichen Fed-Stresstests bestanden. Die Geldhäuser seien selbst in einem extremen Szenario gerüstet. Die Ergebnisse des zweiten Tests stehen allerdings noch aus.

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Das Logo von Bank Of America an einem Gebäude: Die großen US-Geldhäuser haben die erste Runde des Fed-Stresstests bestanden. Quelle: AFP

Washington Die größten US-Banken haben die erste Runde des jährlichen Stresstests bestanden. Die Institute würden ihre Kapitalpolster weiter erhöhen und ihre Krisenfestigkeit weiter verstärken, teilte die US-Zentralbank Federal Reserve (Fed) am Donnerstag nach US-Börsenschluss mit.

Selbst in einem extremen Szenario mit einem Einbruch der Weltwirtschaft und einem sprunghaften Anstieg der Arbeitslosenrate dürften die Banken in der Lage bleiben, die Kreditvergabe an Unternehmen und Haushalte aufrechtzuerhalten, so die Einschätzung der Zentralbank.

Die Ergebnisse des zweiten, breiter angelegten Teils der im Zuge der letzten großen Finanzkrise eingeführten Belastungsproben sollen am kommenden Mittwoch veröffentlicht werden. Sie entscheiden maßgeblich darüber, ob die Pläne der Banken für Dividendenzahlungen und Aktienrückkäufe genehmigt werden.

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