Ferdinand Knauß Reporter, Redakteur Politik WirtschaftsWoche Online

Ferdinand Knauß, Jahrgang 1973, hat Geschichte und Japanologie in Düsseldorf, Nantes und Tokio studiert. Bevor er zur WirtschaftsWoche kam, war Knauß Redakteur bei der Financial Times Deutschland und beim Handelsblatt sowie Pressesprecher im Bundesministerium für Bildung und Forschung. 2010 war Knauß Fellow der Volkswagenstiftung beim Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln und 2015 Fellow am Institute for Advanced Sustainability Studies in Potsdam. Aktuelle Veröffentlichung: "Wachstum über Alles? Wie der Journalismus zum Sprachrohr der Ökonomen wurde"

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Ferdinand Knauß - Reporter, Redakteur Politik WirtschaftsWoche Online

IMD World Competitiveness Ranking Die USA sind Weltmeister der Wettbewerbsfähigkeit

Die USA sind laut einer Studie vor Hongkong zum wettbewerbsfähigsten Standort der Welt geworden. Deutschland fällt hingegen zurück. Was dahintersteckt.
von Ferdinand Knauß

Geldentwertung Die Inflation ist viel stärker als behauptet

Die Mittwoch veröffentlichten Inflationsraten vermitteln ein falsches Bild von den Folgen der EZB-Politik. Die Immobilienpreise steigen extrem – und führen zu einer sozialen Spaltung.
Kommentar von Ferdinand Knauß

Bundeskongress des DGB Die Gewerkschaften vernachlässigen ihr Kerngeschäft

Über dem Bundeskongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes schwebt das Gespenst des Bedeutungsverlusts. Die Gewerkschaften müssen sich an das erinnern, was sie einst groß gemacht hat: praktische Solidarität.
Kommentar von Ferdinand Knauß

Verspätete Steuererklärungen Bundesfinanzhof will Nachzahlungszinsen kippen

Gute Nachrichten für säumige Steuerzahler. Bislang müssen sie für verspätet eingereichte Steuererklärungen sechs Prozent Zinsen nachzahlen. Das oberste Bundesgericht für Steuern hält das für verfassungswidrig.
von Ferdinand Knauß

Rüstungsausgaben Die Bundeswehr braucht einen Neuanfang

Mit Geld und Korrekturen ist es für die Bundeswehr nicht getan. Wenn die Rüstungsausgaben einen Sinn haben sollen, muss die Politik grundlegende Vorgaben machen und das Verhältnis von Militär und Industrie neu ordnen.
Kommentar von Ferdinand Knauß

Streit um Entfristung bei der Deutschen Post „Scholz argumentiert ein Stück scheinheilig“

FDP-Fraktionsvize Michael Theurer wirft Olaf Scholz in der Debatte um die Befristungspraxis der Deutschen Post Scheinheiligkeit vor. Fehlender Wettbewerb durch den Postmindestlohn sei das Problem.
Interview von Ferdinand Knauß

Verteidigungsausgaben Die Bundeswehr hat ein Führungsproblem

Deutschland hat laut SIPRI-Studie immerhin den neunthöchsten Militäretat der Welt – doch die Bundeswehr liegt darnieder. Das Problem steckt in der aufgeblähten Kaste der Generäle.
Kommentar von Ferdinand Knauß

Mittelschicht unter Druck Deutsche Angst bremst Vermögensbildung aus

Die Deutschen sorgen sich zu Recht um die Zukunft. Doch sie stehen einer aktienbasierten Vermögensbildung  mit ihrer historisch verwurzelten Verlustangst selbst im Weg, wie eine Studie zeigt.
von Ferdinand Knauß

Rüstungsvorhaben Mehr Geld wird die Bundeswehr-Probleme nicht lösen

Verteidigungsministerin von der Leyen präsentiert eine Wunschliste für Rüstungsprojekte und pocht auf ein höheres Budget. Das grundsätzliche Problem ist nach Ansicht eines Experten aber kein finanzielles.  
von Ferdinand Knauß

Abfindungen Schwächt das Machtkartell der Manager!

Millionen-Abfindungen für geschasste Manager sind keine Folge entfesselter Märkte. Im Gegenteil: es liegt an ihrer Zersetzung durch Machtkartelle. Ludwig Erhard sähe wohl Handlungsbedarf.
Kommentar von Ferdinand Knauß