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Finanzaufsicht Bafin will Münchener vPE Bank die Lizenz entziehen

Die kleine Münchener Bank will bis Ende Januar Stellung zu dem Bafin-Bescheid nehmen. Die Aktien der Bank wurden am Dienstag vom Handel ausgesetzt.

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Die Bafin lehnte eine Stellungnahme zu dem Bescheid für die Münchener Wertpapierhandelsbank ab. Quelle: dpa

Die Finanzaufsicht Bafin will der vPE Wertpapierhandelsbank die Lizenz für Bankgeschäfte und Finanzdienstleistungen entziehen. Die kleine Münchener Bank will nun innerhalb der gesetzten Frist bis zum 24. Januar Stellung zu dem Bafin-Bescheid nehmen und versuchen, die Aufhebung der Erlaubnis abzuwenden, wie die vPE Bank am Dienstag mitteilte. Weitere Informationen waren von der Bank zunächst nicht zu erhalten. Die Bafin lehnte eine Stellungnahme ab.

Die 1989 gegründete vPE Bank beschäftigt nach eigenen Angaben rund 60 Mitarbeiter an sieben Standorten in Deutschland. 2018 erwirtschaftete sie Erträge von knapp 18 Millionen Euro und einen Überschuss von rund 86.000 Euro. Vor den jüngsten Nachrichten war die Bank an der Börse rund 3,8 Millionen Euro wert. Die Aktien wurden am Dienstag vom Handel ausgesetzt.

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