Aktien, Anleihen, Fonds Die Anlagetipps der Woche

Trotz Gewinnrückgang erhöht der Industriekonzern ABB die Dividende. Aktionäre sollten die Aktie des Schweizer Unternehmens im Blick haben. Aktien, Anleihen und Fonds für die private Geldanlage.

ABB-Logo Quelle: rtr

Aktientipp - ABB: Schwächen mit einem Schlag behoben

Einmalige Abschreibungen auf Wasserkraftwerks- und Solarprojekte und der Umbau der Stromsparte haben den Nettogewinn des Schweizer Industriekonzerns ABB im vergangenen Jahr um 15 Prozent auf 2,7 Milliarden Dollar gedrückt. Dass ABB dennoch die Dividende (von 0,65 auf 0,68 Schweizer Franken je Aktie) erhöht, ist ein gutes Vorzeichen für 2013.

Schon im vierten Quartal 2012 nahmen die neuen Bestellungen um vier Prozent auf 10,5 Milliarden Dollar zu. Mit seinen Schwerpunkten Energietechnik (Stromleitungen, Hochspannungsseekabel, Transformatoren) und Automation (Elektromotoren, Industrieroboter, Generatoren) profitiert ABB in den Schwellenländern vom Ausbau der Infrastruktur; in den Industrieländern müssen weite Teile des alten Stromnetzes erneuert werden.

Kursverlauf der ABB-Aktie

Einen Schub macht ABB in Amerika, bisher die schwache Seite der Schweizer. Mit der milliardenschweren Übernahme von Thomas & Betts wird ABB auf einen Schlag ein führender Anbieter im aussichtsreichen Geschäft mit sogenannten Niederspannungsprodukten (Schaltanlagen, Steuergeräte, Installationstechnik). Vor allem durch den Zukauf kamen im vierten Quartal in Amerika 41 Prozent mehr neue Aufträge herein.

10 Tipps für Börseneinsteiger

ABB sollte es nicht schwerfallen, nach den 39,3 Milliarden Dollar Umsatz von 2012 in diesem Jahr mehr als 40 Milliarden Dollar Geschäftsvolumen zu erzielen. Da Abschreibungen wie 2012 derzeit nicht in Sicht sind und die operative Marge in den vergangenen Monaten anzog, sollte der Nettogewinn noch stärker zulegen, etwa bis auf 3,4 Milliarden Dollar.

Aktientipp - Schoeller-Bleckmann: Gute Geschäfte in der amerikanischen Prärie

Kursverlauf der Schoeller-Bleckmann-Aktie

Am 4. Juli 1776 erklärten sich die Vereinigten Staaten von Amerika unabhängig von der britischen Krone. Jetzt träumt Amerika davon, sich bald unabhängig erklären zu können von Energieimporten aus dem Ausland. Über tiefe heimische Energiepreise will sich das Land reindustrialisieren. Bitter nötig wäre das. Der Anteil des verarbeitenden Gewerbes an der US-Wirtschaftsleistung schrumpfte auf weniger als zehn Prozent zusammen. Selbst die konsumfreudigen Franzosen kommen noch auf gut zwölf Prozent. Gelingen soll die Wiederauferstehung der USA zur Industriemacht vor allem durch die verstärkte Gewinnung von Öl und Gas aus heimischem Schiefergestein in der Prärie. Beim Erdgas hat das funktioniert. Mit der Erschließung der Schiefergasvorkommen von 2005 an kamen Unmengen Gas auf den Markt, was den Erdgaspreis drückte. Vor 25 Jahren dachte man noch, den USA ginge bald das eigene Erdgas aus. Gleiches soll sich beim Erdöl wiederholen.

Große Gewinner dieses Investitionsbooms sind Ölservicekonzerne wie Schlumberger oder Baker Hughes, aber auch deren Zulieferer, etwa Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment (SBO) aus Ternitz in Niederösterreich. SBO beliefert die Ölserviceindustrie mit Hochpräzisionsteilen. Der Schwerpunkt liegt auf amagnetischen Bohrstrangkomponenten für die Richtbohrtechnologie. Mit ihr werden Vorkommen gezielt angesteuert, was die Ausbeutungsrate einer Öl- oder Gasquelle steigert. Bei etwa 70 Prozent der Landbohrungen in den USA kommt die Richtbohrtechnologie zum Einsatz, bei der Ausbeute von Vorkommen aus Schiefergestein und aus der Tiefsee ausschließlich.

Die zehn wichtigsten Aktien-Regeln

Auch für 2012 wird SBO wieder Rekordzahlen präsentieren. Auf Basis vorläufiger Zahlen erhöhte sich der Konzernumsatz um gut ein Viertel auf 514 Millionen Euro. Vor Steuern verdienten die Österreicher 110 Millionen Euro und damit gut 40 Prozent mehr als 2011.

Noch spricht nichts gegen einen abrupten Trendwechsel im Investitionszyklus der Ölindustrie. Auch charttechnisch macht die Aktie, die im Wiener ATX gelistet ist, ein gutes Bild. Anleger der ersten Stunde liegen mit SBO über 700 Prozent im Plus.

Aktientipp -Grenke Leasing: Selbst in Spanien Geld verdient

Kursverlauf der Grenke-Leasing-Aktie

Aus Kostengründen gehen immer mehr Unternehmen dazu über, ihre IT-Ausrüstungen nicht zu kaufen, sondern zu mieten. Die Finanzierung dafür könnte über Banken laufen, doch die geben sich gerade bei kleineren und mittleren Unternehmenskunden ziemlich zugeknöpft – zum Vorteil von Grenke Leasing. Das Unternehmen ist Marktführer bei der Vermietung von IT-Geräten (Drucker, Telekomausrüstung, Notebooks) im Bereich von Leasingverträgen für 500 bis 25 000 Euro.

Mit 1,03 Milliarden Euro erhöhte Grenke sein Neugeschäft im vergangenen Jahr um 20 Prozent. Dass dieser Zuwachs auch in Spanien und Italien zustande kam, ist ein Zeichen für die Krisenresistenz des Geschäftsmodells.

Zwei Drittel seines Neugeschäfts holt Grenke außerhalb Deutschlands. 2011 erfolgte die Expansion in die Türkei, 2012 ging es nach Brasilien, in diesem Jahr stehen Kanada und Dubai auf der Agenda. Wenn das Neugeschäft wie im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre um 17 Prozent zulegt, könnte es in diesem Jahr 1,2 Milliarden Euro erreichen. Da für die Erschließung eines neuen Marktes nur einfach Büro-Stützpunkte eingerichtet oder Franchise-Partner geworben werden, fallen keine außergewöhnlichen Kosten an. Durch die Vielzahl kleiner Kunden wird das Risiko, von Kundenpleiten getroffen zu werden, stark begrenzt. Netto dürfte Grenke nach 42 Millionen Gewinn 2012 in diesem Jahr mindestens 46 Millionen Euro schaffen.

Kuriose Börsenpannen

Wichtig für den Leasinganbieter ist die Refinanzierung, also vor allem die Deckung der ausstehenden Leasingforderungen, derzeit rund 1,9 Milliarden Euro. Dafür dürften nach der jüngsten Kapitalerhöhung bis zu 400 Millionen Euro hartes Eigenkapital in der Bilanz stehen. Das wären mehr als 20 Prozent der Forderungen, ein solides Fundament. Eine immer wichtigere Rolle bei der Refinanzierung spielt die eigene Grenke Bank. Sie bietet Spareinlagen und Festgelder an und hat damit derzeit rund 220 Millionen Euro eingesammelt, bis Jahresende sollen es gut 280 Millionen Euro werden.

Wegen der jüngsten Kapitalerhöhung haben Grenke-Aktien etwas nachgegeben. Kurse zwischen 50 und 55 Euro sollten eine gute Basis für ein langfristiges Investment sein.

Anleihetipp - HeidelCement: Besser gewappnet

Diese Unternehmen machten nach der IPO dicht
HessKaum vier Monate nach dem Börsengang ist der Leuchtenhersteller Hess pleite. "Die Hess AG ist zahlungsunfähig", stellte der neue Alleinvorstand Till Becker fest und kündigte den Gang zum Insolvenzgericht an. Verhandlungen mit dem Großaktionär, der Familie Hess, über eine Kapitalspritze waren ebenso gescheitert wie Gespräche mit neuen Investoren. Diese fürchten die Risiken von Klagen verärgerter Aktionäre, die seit Oktober fast ihren ganzen Einsatz verloren haben. Vorstandschef Christoph Hess und Finanzvorstand Peter Ziegler waren vor drei Wochen unter dem Verdacht der Bilanzfälschung geschasst worden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt bei dem Unternehmen aus Villingen-Schwenningen im Schwarzwald wegen des Verdachts des Kapitalanlagebetrugs durch falsche Angaben im Börsenprospekt. "Aufgrund der Unsicherheiten im Hinblick auf mögliche Anlegerklagen bestehen auch keine hinreichenden Aussichten auf eine kurzfristige Eigen- beziehungsweise Fremdkapitalzufuhr durch Investoren", teilte der Hersteller von Straßenlaternen mit. Mit dem Insolvenzantrag rund vier Monate nach der IPO stellt Hess einen traurigen Rekord auf. So schnell gingen nicht einmal die Unternehmen vom Neuen Markt pleite. Quelle: dpa
GigabellAm 11. August 1999 ging der Internet- und Telefonanbieter Gigabell mit Sitz in Frankfurt an die Börse. Der Emissionspreis der Aktie lag bei 38 Euro, nur wenig später war das Papier - der Dotcom-Euphorie sei Dank - mehr als 130 Euro wert. Dann geriet das Unternehmen ins Trudeln. Am 15. September 2000 meldete Gigabell Insolvenz an. Damit begann das Ende des Nemax und der deutschen Dotcom-Blase. Quelle: dpa
Biodata Information TechnologyAuch das in der IT-Sicherheit tätige Unternehmen Biodata hielt nicht viel länger durch. Der Anbieter von Verschlüsselungssoftware und Netzwerkkomponenten ging im Jahr 2000 an die Börse. Die Aktie, ausgegeben zu 45 Euro, erreichte schon am ersten Tag astronomische Höhen von 300 Euro und mehr. Der Höchstkurs lag bei 439 Euro. Nur hatten diese Summe nichts mit dem tatsächlichen Wert des Unternehmens zu tun, Biodata schrieb laufend Verluste. Im November 2001 meldete das Unternehmen dann Insolvenz an. Quelle: dpa
Kabel New Media1993 gründete Peter Kabel das Unternehmen Kabel New Media, mit dem er 1999 auch an die Börse ging. Das Beratungsunternehmen erlitt ein ganz ähnliches Schicksal wie andere im Nemax gelisteten Firmen und hinkte mit den tatsächlichen Umsätzen den Entwicklungen an der Börse hinterher. Die Folge: Im Juli 2001 stellte das Unternehmen den Insolvenzantrag, am ersten September 2001 wurde das Verfahren eröffnet. Gegen Geschäftsführer Kabel ermittelten Polizei und Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts des Insiderhandels, der Kursmanipulation und Insolvenzverschleppung. Im Juni 2007 stellt das Amtsgericht Hamburg das Verfahren gegen Peter Kabel wegen gegen eine Geldauflage von rund 14.000 Euro ein. Quelle: dpa
Brain InternationalDas Softwareunternehmen Brain International ging im Jahr 2000 im Segment "Neuer Markt" an die Börse. Nur zwei Jahre später, am 30.8.2002 eröffnete das Amtsgericht Freiburg das Insolvenzverfahren für die drei Gesellschaften Brain International AG, Breisach, Brain Automotive Solutions GmbH und Brain Industries Solutions GmbH.
Ceyoniq Die Bielefelder Softwarefirma Ceyoniq hielt nach dem Börsengang noch gut vier Jahre durch: 1998 wagte das Unternehmen den Schritt aufs Parkett, 2001 rutschte es in die Verlustzone. Rund 90 Millionen Euro Miese machten die Bielefelder, wiesen aber sämtliche Pleitegerüchte von sich. Auch die Aktie ging auf Talfahrt - bei Eröffnung des Insolvenzverfahrens im Jahr 2002 hatte das Papier bereits 98 Prozent seines Wertes eingebüßt. Die Vorstände der Ceyoniq AG kamen wegen Betrugsverdachts vorübergehend in Untersuchungshaft.
ComroadAuch Bodo Schnabel, Gründer der Comroad AG, beendete seine Karriere am neuen Markt in einer Zelle. Das Unternehmen, das Navigationsgeräte herstellte, startete am 26. November 1999 erfolgreich am Neuen Markt in Frankfurt und gehörte bald zu den Topwerten im Nemax. Anfang 2002 wurde dann bekannt, dass Comroad im großen Stil Scheingeschäfte getätigt hatte - und das bereits seit 1998. Rund 95 Prozent der Umsätze waren erfunden. Im April 2002 wurde Comroad wegen Bankrotts geschlossen, Vorstandsvorsitzender Schnabel landete in Untersuchungshaft. Quelle: dpa

Es ist gerade vier Jahre her, da stand HeidelbergCement kurz vor der Pleite. Als im Zuge der Finanzkrise 2008/09 die Konjunktur weltweit einbrach, ging auch die Nachfrage nach Zement und Baustoffen radikal zurück. Dabei hatten die Heidelberger kurz zuvor den britischen Konkurrenten Hanson gekauft und dafür einen Schuldenberg von 14 Milliarden Euro aufgetürmt – für den die Banken in der Finanzkrise beinahe die Kreditlinien gekappt hätten. Zusätzliche Unsicherheit brachten der Freitod des Industriellen Adolf Merckle und die Frage, was mit dessen 25-prozentigem Heidelberg-Anteil passieren würde.

Wer heute Anleihen von Heidelberg kauft, sollte die dramatische Vergangenheit des Traditionsunternehmens (Gründung 1873) im Hinterkopf behalten. Denn nur weil die Heidelberger aus der Krise die richtigen Schlüsse gezogen haben, sind ihre Anleihen eine interessante Anlage: etwa die bis 2018 laufende Schuldverschreibung mit 3,3 Prozent Jahresrendite.

Anleihe-Info: HeidelCement
Kurs (in Prozent)110,48
Kupon (in Prozent)5,625
Rendite (in Prozent)3,27
Laufzeit bis4. April 2018
WährungEuro
ISINDE000A0TKUU3

Es gibt drei Gründe, warum HeidelCement heute besser gegen Krisen gewappnet ist: Erstens wurde die Belegschaft um ein Fünftel verkleinert – und trotzdem werden auf niedrigerer Kostenbasis in diesem Jahr (wie 2007) gut 14 Milliarden Euro Jahresumsatz erreicht. Zweitens vollzogen die Heidelberger bei ihrer Finanzierung eine Kehrtwende und ersetzten die Abhängigkeit von Bankkrediten durch den Kapitalmarkt. Den Engpass nach der Krise überwanden sie mit neuen Aktien; der größte Teil der aktuellen Finanzierung läuft über Anleihen, die derzeit rund sieben Milliarden Euro ausmachen. Drittens wollen sie Mammutübernahmen wie Hanson nicht mehr. Dass auch Großaktionär Ludwig Merckle, der Sohn von Adolf Merckle, seine Beteiligungsunternehmen stabilisierte und zu seinem 25-prozentigen Anteil an Heidelberg steht, beruhigt zusätzlich.

Was aus 1000 Euro in zehn Jahren wurde

Heute hat HeidelbergCement noch 7,7 Milliarden Euro Nettoschulden. Das ist etwa das Dreifache des in diesem Jahr möglichen Gewinns vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisation. Für ein kapitalintensives Geschäft wie die Produktion von Zement ist das vertretbar. Mit 50 Prozent Eigenkapital ist die Bilanz gut ausgestattet. Moody’s stuft Heidelberger Anleihen zwar als spekulativ ein, gibt mit Ba1 hier aber die beste Note.

Das operative Geschäft mit Zement und Baustoffen kommt voran. Der Rückgang in Europa wird durch die Nachfrage in Nordamerika und den Boom in den Schwellenländern mehr als ausgeglichen. Zusätzliche Impulse kommen aus aufsteigenden afrikanischen Ländern wie Ghana oder Tansania.

Fondstipp - Pioneer Absolute Return Currencies: Dickes Währungsplus schafft nur Soros

Kursverlauf Pioneer Absolute Return Currencies

Für spektakuläre Gewinne mit Währungen ist Hedgefondsmanager George Soros bekannt. Kürzlich soll er mit Wetten auf einen fallenden Yen eine Milliarde Euro verdient haben. Da er mit eigenem Geld arbeitet, dringen seine Deals wohl nur an die Öffentlichkeit, wenn Soros es möchte – im Zweifel immer dann, wenn er erfolgreich war. Bei den transparenten Devisenfonds, die weltweit aus dem Auf und Ab an den Währungsmärkten Performance erzielen wollen, ist das anders. Hier kann jeder sehen, dass die nur magere Ergebnisse lieferten. Anders als am Aktienmarkt, wo alle Börsen steigen könnten, ist der Devisenmarkt ein geschlossenes System: Steigt die eine Währung, muss die andere dagegen fallen.

Diese Aktien hat Soros im Depot

„Auf einen fallenden Yen zu setzen war keine außergewöhnliche Strategie“, sagt Andreas König, Fondsmanager bei Pioneer Investments. König hatte sich zuletzt mit etwa zehn Prozent des Fondsvermögens an der Wette beteiligt. Er setzte – wie viele Kollegen – allerdings zu früh auf die Yen-Schwäche. Erst seit der Wahl des neuen japanischen Regierungschefs im Dezember, zahlt sie sich aus.

Die Titanen der Hedge-Fonds

Seit die Notenbank massiv eigene Staatsanleihen kauft und dafür Yen hergibt, ist das Angebot sehr groß, und der Kurs sinkt im Vergleich zum Euro. Euro-Land-Anleger, die ohne Währungssicherung in japanische Aktien investierten, hatten Währungsverluste. „2012 haben politische Schlagzeilen den größten Einfluss gehabt, und eine fundamentale Bewertung der Währungen war schwierig“, sagt König. Seit Jahresbeginn gab es viel Bewegung, und für König eröffneten sich neue Chancen durch die schwächere britische und Schweizer Währung. Der Pioneer-Fonds liegt 1,4 Prozent im Plus. Aber mancher Manager bekam den Dreh nicht schnell genug hin.

In Arbeit
Bitte entschuldigen Sie. Hier steht ein Element, an dem derzeit noch gearbeitet wird. Wir kümmern uns darum, alle Elemente der WirtschaftsWoche zeitnah für Sie einzubauen.

König erwartet noch eine weitere Aufwertung bei chinesischen Renminbi, türkischer Lira, mexikanischem Peso und rumänischem Leu. Beim polnischen Zloty geht er derzeit von einer Schwäche zum Euro aus.

Anleger, die gezielt auf eine Währung setzen wollen, die zum Euro steigt, wählen Geldmarktfonds (siehe Tabelle). Die mit Schwedenkronen bestückten liegen 2013 mit einem Prozent im Plus, Renminbi-Portfolios rutschten knapp ins Minus.

© Handelsblatt GmbH – Alle Rechte vorbehalten. Nutzungsrechte erwerben?
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%