WiWo App Jetzt gratis testen
Anzeigen
Benachrichtigung aktivieren
Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Themen der WirtschaftsWoche informieren? Sie erhalten 1 bis 3 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft
Erlauben Sie www.wiwo.de, Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert
Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Themen der WirtschaftsWoche auf dem Laufenden. Sie erhalten 1 bis 3 Meldungen pro Tag.
Wiwo Web Push

Aktien, Anleihen, Zertifikate, Fonds Die Anlagetipps der Woche

Seite 5/5

Fonsdtipp - Bantleon Opportunities L PA: Bankverstaatlichung trifft Risiko-Anleihen

Kursverlauf Bantleon Opportunities L PA

Vorsichtige Anleger sind in soliden Mischfonds gut aufgehoben. Die Spitzenreiter im Einjahresvergleich haben die Performance allerdings mitunter durch sehr hohe Aktienquoten gemacht oder sind riskante Wetten mit Unternehmensanleihen schwächerer Bonität oder nachrangig besicherten Bankanleihen eingegangen. Anders der Bantleon Opportunities, bei dem der Kapitalerhalt das oberste Ziel ist. Deutsche und französische Staatsanleihen sowie Pfandbriefe aus Deutschland, Österreich, Finnland und den Niederlanden bilden das Fundament.

Als die niederländische SNS-Bank im Februar verstaatlicht wurde, haben die Gläubiger nachrangiger Anleihen ihren Einsatz verloren. Bantleon konnte sogar profitieren. Im Fonds stecken SNS-Pfandbriefe mit einem Anteil von 1,1 Prozent des Fondsvermögens. Ihr Kurs stieg damals sogar um zwei Prozent. Deshalb macht sich der Leiter des Portfoliomanagements, Stephan Kuhnke, wenig Sorgen: „Die Pfandbriefe sind durch Wohnbaukredite gedeckt und haben einen hohen Sicherheitspuffer, falls die Wohnimmobilienpreise in den Niederlanden weiter sinken sollten.“

Die größten Hedge-Fonds der Welt

Kursgewinne des Anleihenbestandes haben die Fondsperformance in der Vergangenheit unterstützt. „Der niedrige Zinskupon bei längeren Laufzeiten bietet allerdings keinen Schutz mehr vor Kursverlusten, falls die Zinsen steigen sollten“, sagt Kuhnke. Sein Team kann dann die Anleihelaufzeiten stark verkürzen.

In Arbeit
Bitte entschuldigen Sie. Dieses Element gibt es nicht mehr.

Derzeit ruht seine Hoffnung auf Aktien. Das hauseigene Computermodell liefert klare Signale für einen konjunkturellen Aufschwung. Vor einer Woche gab es bei den US-Arbeitsmarktdaten eine positive Überraschung. Frühindikatoren wie der ifo-Geschäftsklimaindex und der Euro-Einkaufsmanagerindex sind mehrere Male gestiegen. „Noch mindestens bis zum dritten Quartal 2013 bleibt das Umfeld für Aktien positiv“, glaubt Kuhnke. Derzeit investiert sein Team die maximal möglichen 40 Prozent des Fondsvermögens in Aktien. Das System hat bislang die Schwächephasen am Aktienmarkt treffsicher erkannt und die Aktienquote gleich auf null gesetzt. Um günstig und schnell zu handeln, nutzt es dazu liquide Dax- und Euro-Stoxx-Futures.

Inhalt
Artikel auf einer Seite lesen
Zur Startseite
Diesen Artikel teilen:
© Handelsblatt GmbH – Alle Rechte vorbehalten. Nutzungsrechte erwerben?
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%