Allianz -Fondstochter Pimco sieht Chancen bei einzelnen russischen Anleihen

Der neue Anlagechef der Allianz -Fondstochter Pimco hält die Auswirkungen der Wirtschaftskrise in Russland auf das Finanzsystem für begrenzt. Pimco befinde sich unterdessen in einer guten Verfassung.

Die Investmentideen von Bill Gross

"Ausgewählte russische Anleihen bleiben unserer Ansicht nach langfristig werthaltig" sagte Daniel Ivascyn in einem vorab veröffentlichten Interview der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Sorge mache ihm die unsichere politische Lage in Griechenland. "Die politische Unsicherheit kann durchaus stärkere Schwankungen für südeuropäische Anleihen nach sich ziehen." Zudem rechnet er für das kommende Jahr, wie auch viele andere Experten, damit, dass die US-Notenbank Fed den Leitzins anheben wird.

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Pimco befinde sich unterdessen in einer guten Verfassung, sagte Ivascyn. Pimco hatte vor allem kurz nach dem überraschenden Abgang von Pimco-Gründer und -Anlagechef Bill Gross Ende September mit deutlichen Mittelabflüssen zu kämpfen gehabt. Zuletzt hatte sich die Anlegerflucht aus dem Vorzeigefonds Total Return verlangsamt. In der Spitze hatte der Fonds 293 Milliarden an Vermögen verwaltet. Ende November war der Total Return noch 163 Milliarden Dollar schwer.

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