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Anleihenmarkt Fitch lässt Griechenland-Rating unverändert

Die Ratingagentur Fitch geht von einer beschleunigten wirtschaftlichen Erholung in Athen aus. Aber noch gibt es kein Upgrade.

Silvester-Feuerwerk über der Akropolis in Athen. Ein Grund zum Feiern gibt es auch für die Anleihenmärkte. Fitch hält das Rating vorerst stabil und erwartet einen Wirtschaftsaufschwung. Dann könnte Griechenland vielleicht bald wieder Investment Grade erreichen. Quelle: Reuters

FrankfurtDie Ratingagentur Fitch erwartet in Griechenland in diesem Jahr eine Beschleunigung der wirtschaftlichen Erholung. Gleichwohl beließ die Agentur ihre Einstufung für das Land bei „BB-“, was drei Stufen unterhalb des begehrten Investmentgrade-Status liegt. Auch die Ausblick „stabil“ ließ Fitch unverändert. Die Auswirkungen der Finanzkrise schränke in Griechenland zwar den Spielraum der Regierung ein und führe zu starkem Druck auf die Politik und die soziale Stabilität. Die Regierungsführung sei gleichwohl deutlich stärker als in den meisten vergleichbaren Ländern.

Griechenland hatte von seinen EU-Partnern und dem Internationalen Währungsfonds seit 2010 Kredite im Volumen von 280 Milliarden Euro erhalten. Im August war das letzte von drei Hilfsprogrammen ausgelaufen. Das Land ist mit etwa 180 Prozent der Wirtschaftsleistung verschuldet. Das ist die höchste Quote in der Euro-Zone. Das Kredit-Rating ist mit entscheidend dafür, wie viel Zinsen ein Land bei der Aufnahme neuer Schulden seinen Geldgebern zahlen muss: je besser das Rating, desto geringer der Zinssatz

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