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Autowerkstattkette Schuldenschnitt bei A.T.U. trifft Privatanleger

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Die finanziell angeschlagene Autowerkstattkette A.T.U saniert sich mit einem großen Schuldenschnitt im Umfang von 600 Millionen Euro.

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Werkstatt von A.T.U. Quelle: dpa

Wie die WirtschaftsWoche berichtet, bluten dabei Privatanleger, während sich institutionelle Großgläubiger Anteile des Unternehmens einverleiben.
So haben die US-Finanzinvestoren Centerbridge Partners und Goldman Sachs vorrangige Anleihen des Unternehmens teils zu niedrigen Kursen gekauft und können deshalb die amerikanische Private-Equity-Gesellschaft KKR als A.T.U-Eigner ablösen. Dagegen gehen die Zeichner der nachrangigen Anleihe von 150 Millionen Euro leer aus. Unter ihnen sind viele Privatanleger, die wegen der niedrigen Stückelung und des bekannten Namens des Unternehmens, aber auch wegen der verlockend hohen Zinsen in das Papier investiert haben.

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