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Bitcoin-Kurs aktuell US-Leitzins bleibt vorerst extrem niedrig - Bitcoin bei 36.600 Dollar

Aktuelle News und die neuesten Nachrichten von heute zum aktuellen Bitcoin-Kurs im Überblick. Quelle: REUTERS

Nach dem Tief im Mai waren viele Kryptowährungen wieder im Aufwind, so auch die älteste von ihnen. Doch seit Mitte November fällt der Bitcoin-Kurs. Aktuell erholt sich der Kryptomarkt aber leicht.

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Am Donnerstagmorgen kostete ein Bitcoin auf der Handelsplattform Bitstamp kurzzeitig rund 36.600 Dollar. Seit dem Erreichen eines neuen Allzeithochs am 8. November 2021 fällt der Bitcoin-Kurs kontinuierlich und zuletzt sogar wiederholt unter die 32.500-Dollar-Marke. Seitdem erholt sich der Kurs aber leicht.

Einen Grund für das Absacken des Bitcoin-Kurses sahen Experten in der Furcht vor rasch steigenden Zinsen in den USA. Nun ist bekannt: Die Fed lässt den US-Leitzins vorerst unangetastet - macht aber deutlich, dass sich das bald ändern werde.

In den vergangenen Monaten fiel der Kurs je nach Nachrichtenlage schnell in sich zusammen. Noch im Juli 2021 war der Kurs der ältesten und größten Kryptowährung innerhalb weniger Wochen wiederholt auf knapp 29.000 Dollar gefallen, startete dann aber die Gegenbewegung. Seit dem Allzeithoch vom 8. November 2021 verzeichnet der Bitcoin aber herbe Verluste von knapp 50 Prozent.

Viele Analysten gehen derzeit davon aus, dass der Bitcoin-Kurs langfristig dennoch weiter steigen wird. Eine Investition in Bitcoin gilt unter Anlegern aber als riskant.

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    Aktuelle News und Nachrichten von heute zum Bitcoin und zum aktuellen Kurs

    27. Januar 2022 - US-Notenbank belässt Leitzins vorerst unverändert

    Angesichts der hohen Inflation will die US-Notenbank Fed bald die Zinsen erhöhen und danach auch ihre aufgeblähte Bilanz eindampfen. Sie erklärte nach der geldpolitischen Sitzung, es werde bald angebracht sein, den Leitzins zu erhöhen. Einstweilen beließ sie ihn noch in der Spanne von null bis 0,25 Prozent.

    Die Sorge vor schnell steigenden Zinsen hatte an den Märkten zuvor für fallende Kurse gesorgt. So auch bei Bitcoin und Co. Die nun getroffene Entscheidung der Fed sorgte aber für keine größeren Kursverluste mehr bei der älteste Kryptowährung. Der Bitcoin-Kurs erholt sich seit dem Fall auf 32.500 Dollar weiter leicht. Aktuell notiert die älteste Kryptowährung laut dem Analysehaus Coinmarketcap bei rund 36.600 Dollar (Stand: 11:30 Uhr).

    26. Januar 2022 - IWF fordert El Salvador zu Aufgabe von Bitcoin als Zahlungsmittel auf

    Der Internationale Währungsfonds (IWF) fordert El Salvador auf, den Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel wieder aufzugeben. El Salvador hatte als erstes Land der Welt der Kryptowährung im September vergangenen Jahres diesen Status verliehen. 

    In einer Mitteilung betont der IWF-Vorstand, dass mit der Verwendung von Bitcoin große Risiken verbunden seien. Dazu gehörten beispielsweise Risiken für die Finanzstabilität, die finanzielle Integrität und den Verbraucherschutz sowie die damit verbundenen steuerlichen Eventualverbindlichkeiten.

    21. Januar 2022 - Russische Zentralbank erwägt Krypto-Verbot

    Die Russische Zentralbank erwägt möglicherweise ein umfassendes Verbot von Kryptowährungen, da sie alle Merkmale eines Schneeballsystems aufwiesen, die Geldpolitik untergraben und ein Risiko für das russische Finanzsystem darstellen würden, erklärte die Zentralbank in einem kürzlich veröffentlichten Bericht. „Potenzielle Risiken für die Finanzstabilität, die mit Kryptowährungen verbunden sind, sind für Schwellenländer viel höher“, schreibt die Zentralbank in dem Bericht.

    12. Januar 2022 - US-Infationsrate steigt auf sieben Prozent - Bitcoin-Kurs erholt sich leicht

    Die US-Inflationsrate steigt auch im Dezember weiter und liegt nun bei sieben Prozent. Das ist der höchste Wert seit dem Jahr 1982. Mit Bekanntwerden der Zahlen, steigt der Bitcoin-Kurs und nähert sich der 44.000-Dollar-Marke. Damit erholt sich der Kurs seit dem Sturz auf 39.800 Dollar am Montag weiter.



    10. Januar 2022 – Bitcoin fällt unter 40.000 Dollar

    Der Bitcoin befindet sich seit nun rund zwei Monaten im Abwärtstrend und fällt kurzzeitig unter die 40.000-Dollar-Marke. Darunter lag der Bitcoin-Kurs zuletzt im September 2021.

    Einen Grund für den anhaltenden Abverkauf bei der Kryptowährung sehe Experten in der Furcht vor rasch steigenden Zinsen in den USA. Die Fed hatte zuletzt rasche Zinserhöhungen angedeutet. Investoren ziehen sich daher aus riskanteren Anlagen wie Bitcoin, Ethereum und Co. zurück. Das drückt die Kurse am Kryptomarkt.

    Hinzu kommen die anhaltenden Unruhen in Kasachstan. Im Zuge der Proteste hat die staatliche Telekommunikationsgesellschaft das Internet quasi im gesamten Land abgeschaltet – vermutlich, um die Berichterstattung über die Unruhen zu verhindern. Dieser Schritt hat gravierende Folgen für den Krypto-Markt – weit über die Grenzen Kasachstans hinaus. Denn das Land ist inzwischen zu einem der wichtigsten Standorte für das globale Bitcoin-Mining aufgestiegen.

    13. Dezember 2021 – Sparkassen wollen den Handel mit Kryptowährungen ermöglichen – Bitcoin notiert bei 48.000 Dollar

    Anfang der Woche berichteten Finance Forward, Finanz-Szene und Capital, dass die Sparkassen ihren Kunden bereits im kommenden Jahr den Handel mit Kryptowährungen ermöglichen wollen. Demnach sollen Kunden digitale Währungen wie den Bitcoin direkt über das Girokonto ansteuern können. Die Nutzung einer speziellen Kryptobörse wie etwa Coinbase sei dann nicht mehr erforderlich.

    „Das Interesse an Krypto-Assets ist enorm, das sieht auch die Sparkassen-Finanzgruppe“, teilte der Deutsche Giro- und Sparkassenverband (DSGV) auf Anfrage mit.

    7. Dezember - Bitcoin legt zu und notiert oberhalb von 50.000 Dollar

    Der Bitcoin-Kurs steigt in der Nacht zum Dienstag über die 50.000-Dollar-Marke. Aktuell notiert der Bitcoin-Kurs laut Daten des Anlysehauses Coinmarketcap bei 51.066 Dollar (Stand: 9:11 Uhr). 

    Damit erholt sich der Bitcoin weiter vom Kurssturz am frühen Samstag. Am Wochenende war der Kurs in weniger als einer Stunde um rund ein Fünftel auf knapp 42.000 Dollar eingebrochen, konnte sich dann bis zum Sonntagabend aber wieder etwas erholen und steigt nun um rund sechs Prozent im 24-Stunden-Vergleich.

    6. Dezember - Hackerangriff auf BitMart

    Die Kryptobörse BitMart ist wohl Opfer eines Hackerangriffs geworden. Hacker haben etwa 150 Millionen US-Dollar an Kryptowährungen aus BitMart-Wallets erbeutet, teilte Sheldon Xia, CEO der Krypto-Plattform, via Twitter mit: „Wir haben eine groß angelegte Sicherheitsverletzung im Zusammenhang mit einer unserer ETH Hot Wallets und einer unserer BSC Hot Wallets festgestellt“, twitterte Xia. Die Blockchain-Sicherheitsfirma PeckShield Inc. hatte den Hackerangriff aufgedeckt.

    Aktuell seien alle Auszahlungen bei BitMart vorübergehend ausgesetzt worden. Nutzer der Kryptobörse werden um Geduld gebeten. 

    Zu den betroffenen Token gehörten Meme-Token wie Shiba Inu (SHIB) sowie der Stablecoin USD Coin (USDC), berichtete theblockcrypto.com unter Berufung auf PeckShield.

    4. Dezember - Bitcoin gibt um ein Fünftel nach

    Der Bitcoin bleibt hochvolatil, nachdem er jüngst auf ein neues Rekordhoch von 68.744,03 Dollar gestiegen war und damit so teuer wie noch nie in seiner Geschichte fiel er am Wochenende deutlich. Am Samstag verlor der Bitcoin zeitweise ein Fünftel an Wert. Marktteilnehmer führten dies auf Gewinnmitnahmen und makroökonomische Sorgen zurück. Der Kurs der ältesten Kryptowährung gab um bis zu 22 Prozent nach. Aktuell notiert er bei 41.967,50 Dollar.

    3. Dezember 2021 - Bitcoin hält sich bei 57.000 Dollar

    In der vergangenen Woche hatte der Bitcoin mit Bekanntwerden der neuen Coronavirus-Variante Omikron rund 10 Prozent eingebüßt. Der Kurs der ältesten und wichtigsten Kryptowährung fiel in der Folge kurzzeitig bis auf unter 54.000 Dollar, konnte sich davon allerdings schnell wieder erholen und bewegt sich seit nun fünf Tagen zwischen der 57.000-Dollar-Marke und der 59.000-Dollar-Marke, welche der Bitcoin bislang allerdings nicht durchbrechen konnte. Aktuell notiert der Bitcoin laut dem Analysehaus Coinmarketcap bei rund 56.700 Dollar).

    Krypto-Analyst Roman Reher, Kryptoanlegern als YouTuber Blocktrainer bekannt, verweist darauf, dass trotz des letzten Abverkaufs, die Anzahl an sogenannten Future-Verträge nicht gesunken sei. Dies würde bedeuten, dass diese Positionen durch einen kurzfristig fallenden Bitcoin-Kurs liquidiert werden müssten. Eine hohe Anzahl von offenen Future-Verträgen könne ein Anzeichen sein, dass der Markt kurz vor einer Korrektur stehe, so der Blocktrainer. Dies sei aber keine Garantie für weiter fallende Kurse.

    Am 26. November, als der Markt aufgrund der Omikron-Nachricht korrigierte, seien Future-Positionen im Wert von 131 Millionen US-Dollar liquidiert worden, was für den Bitcoin-Derivatemarkt lediglich eine mittelgroße Zahl sei. Grundsätzlich ist dieser Prozess ist ein normaler Vorgang an Finanzmärkten. Bei der Omikron-Korrektur sei aber eben genau das nicht zu beobachten gewesen, analysiert Roman Reher.

    Des Weiteren sei das Verhalten langfristiger Bitcoin-Anleger für den Kurs der Kryptowährung wichtig. Diese verkaufen ihre Coins im Normalfall bei steigenden Kursen. Beim Kursverfall durch Bekanntwerden der Omikron-Variante sei eine Abnahme der Positionen der langfristigen Halter zu beobachten gewesen. Ähnliches sei zuletzt im März 2020 passiert, als die Nachrichten um das Coronavirus den Bitcoin-Kurs kräftig absacken ließen. Auch damals hatte die Position der langfristigen Bitcoin-Halten abgenommen, bevor sie dann wieder zunahmen mit den steigenden Kursen nach dem Corona-Schock stiegen.

    Krypto-Analyst Reher schätzt den Schock durch die neue Corona-Variante Omikron als lediglich kurzfristiges Ereignis am Kryptomarkt ein. Zahlreiche On-Chain Daten würden dafür sprechen, dass sich der Bitcoin-Kurs langfristig erholen würde.

    29. November 2021 - Bitcoin prallt an 53.000 Dollar-Marke ab

    Der Bitcoin startet mit einem Plus von rund fünf Prozent in die neue Woche. Der Kurs der ältesten Kryptowährung war zuletzt wiederholt auf bis zu 53.650 Dollar gefallen, die als Unterstützung dienten. In der Nacht zum Montag brach der Bitcoin dann in der Spitze auf bis zu 58.000 Dollar aus. In der vergangenen Woche war der gesamte Kryptomarkt wegen der Furcht vor einem Rückschlag für die Weltwirtschaft durch die neu entdeckte Omikron-Variante des Coronavirus um bis zu zehn Prozent eingebrochen.

    26. November 2021 - Bitcoin fällt unter die 55.000-Dollar-Marke

    Die neue Corona-Variante aus Südafrika sorgt nicht nur an den Börsen für Verkaufsstimmung. Der Ausverkauf trifft auch den Kryptomarkt. Der Bitcoin-Kurs, die älteste und wichtigste Digitalwährung, fällt um vier Prozent unter die Marke von 55.000 Dollar und damit auf den tiefsten Stand seit Mitte Oktober. Damit notiert der Bitcoin aktuell rund 20 Prozent unter seinem Allzeithoch vom 20. Oktober 2021.

    18. November 2021 – Bitcoin notiert um 60.000-Dollar-Marke

    Seit dem Allzeithoch aus der vergangenen Woche ist der Bitcoin-Kurs um mehr als 9000 Dollar gefallen. Aktuell notiert die älteste Kryptowährung bei rund 59.300 Dollar. Seit nun zwei Tagen bewegt sich der Kurs im Korridor zwischen 58.500 Dollar und 60.900 Dollar. Sollte die Unterstützung bei 58.000 Dollar brechen, droht ein weiterer Abverkauf bis auf 56.000 Dollar.

    Zahlreiche Analysten gehen aktuell aber von einer notwendigen Korrektur des Bitcoin-Kurses aus, da die Kryptowährung in den vergangenen Monaten um mehr als 40 Prozent gestiegen ist. Auch sei der letzte Abverkauf am Kryptomarkt auf keine negativen Nachrichten zurückzuführen.

    16. November 2021 – Bitcoin fällt auf 60.500 Dollar zurück

    Der Bitcoin verzeichnet in der Nacht zum Dienstag ein deutliches Minus. Die älteste Kryptowährung verliert im 24-Stunden-Vergleich acht Prozent und fällt bis auf auf 60.500 Dollar zurück. 

    Auch die zweitgrößte Kryptowährung Ethereum verliert über acht Prozent. Hier liegt der Kurs aktuell bei rund 4.300 Dollar (Stand: 9:04 Uhr). Der Abverkauf lässt sich allerdings am gesamten Krypto-Markt beobachten, der laut Daten des Analysehauses Coimarketcap mehr als sieben Prozent einbüßte und nun auf eine Marktkapitalisierung von 2,67 Billionen Dollar kommt.

    10. November 2021 – Höchste Inflation in den USA seit 30 Jahren; Bitcoin markiert neues Allzeithoch

    Die Inflation in den USA steigt auch im Oktober weiter. Wie das US-Arbeitsministerium mitteilt, zogen die Verbraucherpreise in der weltgrößten Volkswirtschaft um 6,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Damit fällt die Inflation im Oktober höher aus als zuvor vermutet – Experten hatten einen Anstieg auf 5,8 Prozent erwartet. Im September waren die Preise noch um 5,4 Prozent gestiegen.

    Der Bitcoin reagiert auf diese Entwicklung mit einer Kurssteigerung und durchbricht sein bisheriges Rekordhoch von 68.520,34 Dollar. Diese Marke setzte die älteste Kryptowährung erst am 9. November 2021. In der Spitze stieg der Bitcoin-Kurs laut dem Analysehaus Coinmarketcap auf 68.744,03 Dollar. So teuer war ein Bitcoin noch nie.

    Aktuell notiert die älteste Kryptowährung bei 68.199,11 Dollar (Stand: 15:39 Uhr). Mit dem erneuten Rekordhoch setzt der Bitcoin die Rally der vergangenen Wochen fort. Seit dem Jahrestief im Juli stieg der Bitcoin um rund 130 Prozent – der Marktwert liegt bei knapp 1,3 Billionen Dollar.

    Auch der Aufwärtstrend von Ethereum geht unvermindert weiter. Die zweitgrößte Kryptowährung setzte ebenfalls ein neues Allzeithoch bei einem Kurs von 4.851,98 Dollar. Befeuert werde die Rally erneut von der Einführung eines börsennotierten US-Fonds (ETF) auf die Kryptowährung Ethereum, sagte Analyst Kyle Rodda vom Brokerhaus IG. Hinzu kommt, dass institutionelle Anleger sich immer mehr für diese Produkte interessierten, während die Behörden diese neue Anlageklasse nicht zu stark regulieren wollten. Auch der Ethereum-Kurs reagiert mit deutlichen Zuwächsen auf die gestiegen Inflation in den USA.

    8. November 2021 – Bitcoin durchbricht Allzeithoch

    Am Mittag steigt der Bitcoin-Kurs laut dem Analysehaus Coinmarketcap auf rund 68.500 Dollar und verbucht damit ein neues Rekordhoch. So teuer war ein Bitcoin noch nie. Im 24-Stunden-Vergleich verzeichnet die älteste Kryptowährung damit ein Plus von mehr als sechs Prozent. Das bisherige Allzeithoch hatte bei knapp 64.900 Dollar gelegen.

    29. Oktober 2021 – Kryptowährung Ethereum auf Rekordhoch

    Im Windschatten der jüngsten Kursrekorde bei Bitcoin decken sich Investoren auch mit Ethereum ein. Die zweitwichtigste Cyber-Devise steigt am Freitag um 3,5 Prozent auf ein Rekordhoch von 4.404,55 Dollar. Damit hat sich der Kurs seit Jahresbeginn fast versechsfacht. Bitcoin kommt nur auf ein Plus von gut 100 Prozent.

    Laut dem Analysehaus Coinmarketcap notiert der Bitcoin aktuell bei rund 61.100 Dollar. (Stand 8:24 Uhr). Im 24-Stunden-Vergleich verzeichnet die älteste Kryptowährung damit ein Plus von 3,66 Prozent.

    19. Oktober 2021 – Bitcoin hält sich bei 62.000-Dollar, Krypto-ETF vor der Zulassung

    Der Bitcoin notiert aktuell laut dem Analysehaus Coinmarketcap bei rund 62.200 Dollar (Stand: 14:35 Uhr) Somit fehlen nur noch knapp vier Prozent bis zum Allzeithoch von 64.800 Dollar. Der Bitcoin-ETF des Anbieters ProShares wird unter dem Ticker Bito an diesem Dienstag starten, wie CEO Michael Sapir bestätigte. Der Bitcoin-ETF sei geeignet für Anleger, die mit Aktien und ETFs handeln, sich aber nicht damit auseinandersetzen wollen, „ein Konto bei einer Kryptobörse zu eröffnen, oder zu lernen, wie man seine Kryptowährungen selbst verwahrt“, so Sapir.

    18. Oktober 2021 – SEC lässt Krypto-ETF zu

    Die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC hat den Bitcoin-ETF zugelassen. Der Handel soll bereits am kommenden Tag zu US-Börsenbeginn starten. Der Bitcoin-Kurs hält sich weiterhin oberhalb der 60.000-Dollar-Marke und notiert damit nur noch wenige Prozent unterhalb des Allzeithochs.

    15. Oktober 2021 – Bitcoin knackt 60.000-Dollar-Marke, Krypto-ETFs vor der Zulassung

    Einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge könnte die US-Börsenaufsicht SEC erstmals Bitcoin-ETFs in den USA zulassen. Der SEC-Vorsitzende Gary Gensler weckte mit seinen Aussagen zu den offenen Anträgen Hoffnung, dass noch im Oktober bis zu vier Bitcoin-ETFs in den Handel an der Wall Street starten könnten.

    Entsprechend positiv reagierten die Anleger. Schon am Freitagmorgen stieg die Cyber-Währung auf knapp 59.900 Dollar. Am späten Abend (Stand: 22.30 Uhr) knackte die größte und älteste Cyberdevise auf der Handelsplattform Bitstamp das erste Mal seit Mitte April wieder die Marke von 60.000 Dollar.

    12. Oktober 2021 – Bitcoin-Rally bleibt ungebremst 

    Zu Beginn der Woche stieg die wichtigste Cyber-Devise erstmals seit Mai über 57.000 US-Dollar. Am Dienstagnachmittag (Stand: 15:15 Uhr) notierte der Bitcoin laut Handelsplattform Coinmarketcap bei 57.200 Dollar. Im 24-Stunden-Vergleich liegt die Kryptowährung rund ein Prozent im Plus.

    Analysten überbieten sich derweil mit Wachstumsphantasien. Basierend auf den Chartmustern seien Rekordkurse von 80.000 bis 85.000 Dollar möglich, sagte Vijay Ayyar, Leiter der Asien-Pazifik-Region bei der Kryptobörse Luno.

    6. Oktober 2021 – Bitcoin durchbricht 55.000-Dollar-Marke und setzt Aufwärtstrend fort

    Die älteste Kryptowährung setzt seinen Aufwärtstrend fort und durchbricht kurzzeitig die Marke von 55.000 Dollar auf ein Tageshoch von 55.172 Dollar. Damit zeigte sich die psychologisch wichtige Marke von 50.000 Dollar, die der Bitcoin gestern durchbrochen hat, als starker Support. Somit nimmt der Bitcoin nun langsam Kurs in Richtung Allzeithoch, das bei 64.8895,22 Dollar liegt. Bis dahin sind es allerdings noch rund 18 Prozent.

    Aktuell notiert der Bitcoin-Kurs laut dem Analysehaus Coinmarketcap bei 54.400 Dollar (Stand: 15:30 Uhr). Damit liegt der Kurs im 24-Stunden-Vergleich rund neun Prozent im Plus. Auf Wochensicht verzeichnet der Bitcoin sogar eine Kurssteigerung von fast 29 Prozent.

    5. Oktober 2021 – Bitcoin durchbricht 50.000-Dollar-Marke

    Der Bitcoin ist wieder im Aufwind und durchbricht die psychologisch wichtige Marke von 50.000 DollarFür Rückenwind sorgten auch die Äußerungen von US-Notenbankchef Jerome Powell aus der vergangenen Woche. Powell sagte, die USA wollten Kryptowährungen zwar regulieren, aber nicht verbieten.

    1. Oktober 2021 – Shutdown in den USA bleibt aus

    Der drohende Shutdown in den USA ist wohl in letzter Minute abgewendet worden. Auch bei den Verhandlungen rund um das Infrastrukturpaket, über das ursprünglich bereits am Donnerstag im Repräsentantenhaus abgestimmt werden sollte, scheint man kurz vor einer Einigung zu stehen. Man sei einer Einigung näher als je zuvor, teilte die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, mit. „Aber wir sind noch nicht am Ziel, und deshalb brauchen wir etwas mehr Zeit, um die Arbeit abzuschließen.“ Diese wolle man am Freitag fortsetzen.

    Das Infrastrukturpaket, mit dem Straßen, Brücken sowie andere Verkehrs- und Energienetze in den USA modernisiert werden sollen, hatte im August nach langen Verhandlungen den Senat passiert – mit Unterstützung von Republikanern. Das abschließende Votum des Repräsentantenhauses fehlt noch. Insgesamt, inklusive schon vorher veranschlagter Mittel, hat das Paket einen Umfang von mehr als einer Billion Dollar. Das Infrastrukturpaket soll auch durch die Besteuerung von Transaktionen mit Kryptowährungen finanziert werden und hatte dadurch Einfluss auf den Bitcoin und den gesamten Kryptomarkt. Diese Unsicherheit könnte also bald aufgeklärt sein.

    Der Bitcoin-Kurs erholt sich nach diesen Nachrichten am Mittag deutlich und liegt im 24-Stunden-Vergleich laut dem Analysehaus Coinmarketcap circa 11 Prozent im Plus bei etwa 47.500 Dollar. Damit liegt der Bitcoin nun wieder über der 200-Tage-Linie, die knapp über der 45.000 Dollar-Marke verläuft. Die Linie zeichnet den durchschnittlichen Kurs der vergangenen 200 Handelstage und wird gerade von langfristig orientierten Investoren beachtet: Liegt der Bitcoin-Kurs über dieser Linie, gilt dies als Zeichen für einen Aufwärtstrend.

    24. September 2021 – China bezeichnet Kryptohandel als illegal – Bitcoin bricht ein

    Neue Verbote in China verunsichern Anleger am Kryptowährungsmarkt. Der Bitcoin fiel innerhalb weniger Minuten von rund 45.000 Dollar auf 40.936,56 Dollar. Damit ist die Erholung der letzten beiden Tage vorerst beendet. Auch die zweitgrößte Kryptowährung Ethereum liegt aktuell bei rund 2.800 Dollar und damit ebenfalls deutlich in der Verlustzone. Die chinesische Zentralbank hatte zuvor sämtliche Aktivitäten rund um Cyber-Devisen für illegal erklärt und ausländischen Krypto-Börsen jegliche Dienstleistungen für Kunden in China untersagt. Vergehen gegen dieses Verbot würden streng geahndet.

    22. September 2021 – Bitcoin-Kurs erholt sich nach der Entwarnung bei Evergrande leicht

    Die älteste Kryptowährungen der Welt erholt sich nach dem gestrigen Abverkauf. Die Erholung ist auch auf eine positive Nachricht von Evergrande zurückzuführen. Die Immobilieneinheit des Konzerns teilte mit, eine Einigung über einen Teil ihrer in dieser Woche fälligen Zinszahlungen erzielt zu haben.

    21. September 2021 – Mögliche Insolvenz von Evergrande wirkt sich auf die Kryptowelt aus

    Der chinesischen Immobilienriesen Evergrande steht möglicherweise vor der Pleite. Das macht sich auch beim Bitcoin-Kurs bemerkbar. In der Nacht auf Dienstag war der Kurs des Bitcoins nach Daten der Kryptoplattform Coinmarketcap bis auf rund 40.500 US-Dollar gefallen. Daraufhin folgte eine leichte Erholung auf 43.264 Dollar. Im Wochenvergleich liegt der Bitcoin damit allerdings noch immer 5,8 Prozent in der Verlustzone. Auf 24-Stunden-Sicht beträgt das Minus 3,8 Prozent.

    13. September 2021 – Litecoin wird kein akzeptiertes Zahlungsmittel bei Walmart

    Das Gerücht, dass das US-Unternehmen Walmart künftig die Kryptowährung Litecoin als Zahlungsmittel akzeptieren könnte, ließ die Kurse von Litecoin und zahlreichen anderen Kryptowährungen innerhalb kürzester Zeit um mehr als dreißig Prozent steigen. Eine Pressemitteilung hatte im Internet für Aufsehen gesorgt, in der eine Partnerschaft zwischen dem Konzern und dem Litecoin-Netzwerk ankündigt worden war. Dies stellte sich allerdings als Falschmeldung heraus. Als ein Walmart-Sprecher erklärte, die Aussage zu Litecoin sei „unauthentisch“, sank der Kurs wieder auf rund 180 Dollar.

    Auch der Bitcoin lag im 24-Stunden-Vergleich am Nachmittag 3,8 Prozent im Minus. Zum Zeitpunkt der Nachricht war der Bitcoin-Kurs noch auf über 46.000 Dollar gestiegen, fiel nach dem Dementi durch Walmart aber auf 43.770 Dollar.

    8. September 2021 – Bitcoin stürzt auf 45.000 Dollar

    Die Kryptobranche leidet weiterhin unter der Einführung des Bitcoin in El Salvador als gesetzliches Zahlungsmittel. Auf der Plattform Coinmarketcap notiert der Bitcoin aktuell bei 45.805 Dollar und damit mehr als 13 Prozent im Minus im 24-Stunden-Vergleich. Zeitweise war der Kurs innerhalb kürzester Zeit sogar auf bis 43.000 Dollar abgestürzt. Der Bitcoin bleibt damit weiter unter der wichtigen Marke von 50.000 Dollar. Ethereum verliert im Vergleich zum Vortag sogar fast 15 Prozent und steht bei 3331 Dollar.

    7. September 2021 – El Salvador führt Bitcoin als Landeswährung ein und fällt unter 50.000 Dollar

    Der Bitcoin ist seit heute in El Salvador für die 6,5 Millionen Einwohner offizielles Zahlungsmittel. Damit ist das zentralamerikanische Land das erste weltweit, das die Kryptowährung offiziell zum gesetzlichen Zahlungsmittel macht. Das entsprechende Gesetz wurde erst vor rund drei Monaten verabschiedet. Fortan können die El Salvadorianer nicht nur ihre Einkäufe per Bitcoin bezahlen, sondern auch ihre Steuern. Dafür ließ die Regierung unter Präsident Nayib Bukele rund 200 Geldautomaten aufstellen. An diesen Automaten können US-Dollar, die Landeswährung von El Salvador, gegen Bitcoin getauscht werden - ein historischer Tag für die älteste Kryptowährung der Welt.

    Der Bitcoin-Kurs verzeichnete in den letzten Tagen deutliche Gewinne und bestätigt den derzeitigen Aufwärtstrend. Zeitweise ist der Kurs sogar deutlich über die Marke von 52.000 Dollar ausgebrochen – dann aber bei 52.800 Dollar abgeprallt und zuletzt wieder deutlich unter die 50.000.Dollar-Marke gefallen.

    23. August 2021 – Bitcoin knackt erstmals seit Mai die 50.000-Dollar Marke

    Der Bitcoin knackt erstmals seit Mai die Marke von 50.000 US-Dollar. Zuletzt kostete ein Bitcoin am Handelsplatz Bitstamp 50.299 Dollar und damit gut zwei Prozent mehr als am Vortag. Seit dem Zwischentief Mitte Juli verzeichnet der Bitcoin ein Plus von rund 75 Prozent.

    Die Entscheidung der US-Handelsplattform Coinbase, die eigenen Bestände an Kryptowährungen aufzustocken, hatte für zusätzlichen Schwung gesorgt und den Bitcoin über die psychologisch wichtige Marke gedrückt.

    19. August 2021 – Hacker erbeuten fünf Millionen Bitcoin an japanischer Krypto-Börse Liquid

    Bei einem Hackerangriff auf die japanische Krypto-Börse Liquid sind Informationen der Blockchain-Analysefirma Elliptic zufolge mehr als 94 Millionen Dollar gestohlen worden.

    Demnach ist der Hacker an mehr als 94 Millionen Dollar in digitalen Münzen gelangt – darunter rund 31 Millionen Dollar in Form von Ethereum, fünf Millionen Dollar in Bitcoin und 13 Millionen Dollar in XRP. Der Bitcoin-Kurs sinkt auf 44.400 Dollar.

    11. August – Bitcoin-Kurs steigt innerhalb von drei Wochen um rund 57 Prozent

    Nachdem der Bitcoin am 21. Juli 2021 erneut an der 29.000 Dollar-Marke abgeprallt ist, hat sich die älteste Kryptowährung deutlich erholt. Innerhalb von drei Woche stieg der Bitcoin laut Daten des Analysehauses Coinmarketcap auf aktuell rund 46.000 Dollar - ein Plus von knapp 57 Prozent innerhalb 21 Tage. Auch im 24-Stunden-Vergleich weißt der Bitcoin aktuell einen positiven Trend mit einem Plus von rund 1,5 Prozent auf.

    Die Erholung des Bitcoin wirkt sich dabei positiv auf den gesamten Kryptomarkt aus. Auch Ethereum, die zweitgrößte Kryptowährung nach Bitcoin, verzeichnet seit dem 21. Juli ebenfalls deutliche Zugewinne und notiert aktuell oberhalb der 3.200-Dollar-Marke.

    Spannend bleiben aber weiterhin die Entwicklungen in den USA hinsichtlich des geplanten Infrastrukturprojektes „US infrastructure bill“. Dieser Gesetzesvorschlag sieht vor, 30 Milliarden Dollar über eine Kryptotransaktionssteuer einzunehmen. Der Bitcoin-Kurs zeigt sich von dieser Ungewissheit bislang aber unbeeindruckt.

    21. Juli 2021 – Bitcoin wieder oberhalb der 30.000 Dollar

    Der Bitcoin-Kurs notiert wieder knapp oberhalb der psychologisch wichtigen Marke von 30.000 Dollar. Der Kurs beträgt laut Coinmarketcap rund 30.900 Dollar und liegt damit im 24-Stunden-Vergleich knapp vier Prozent im Plus.

    Damit ist der Bitcoin vorerst erneut bei der 29.000 Dollar-Marke nach oben abgeprallt - allerdings bleibt abzuwarten ob der Bitcoin-Kurs sich nun langfristig oberhalb der 30.000 Dollar halten kann. Die Lage an den Kryptomärken bleibt also weiterhin angespannt.

    20. Juli 2021 – Bitcoin fällt erneut unter 30.000 Dollar-Marke 

    Der Bitcoin-Kurs fällt erneut unter die Marke von 30.000 Dollar. Diese hatte bis zuletzt als starke Unterstützung gedient. Die Digitalwährung notierte am Dienstagmorgen bei 29.731 Dollar und damit im 24-Stunden-Vergleich knapp 2000 Dollar tiefer. 

    Unter 30.000 Dollar fiel der Bitcoin-Kurs zuletzt vor gut einem Monat am 22. Juni 2021 – damals wurde der Kursrutsch als Kaufmöglichkeit oder als Einstieg in die Kryptowelt genutzt. Sollte der Kurs die 30.000 Dollar nicht wieder nachhaltig durchbrechen, könnte ein Absturz bis zum nächsten starken Widerstand bei 20.000 Dollar drohen.

    17. Juli 2021 – Grayscale macht Teile seines Bitcoin-Fonds handelbar

    Grayscale zählt zu den milliardenschwere Investoren - die sogenannten Krypto-Wale - die mit ihren Investments den noch vergleichsweise jungen Krypto-Markt dominieren. Grayscale zählt zu den weltweit größte digitale Vermögensverwaltern und hält aktuell rund 650.000 Bitcoin. Das entspricht einem Wert von umgerechnet 20,2 Milliarden Dollar -  was rund 3,5 Prozent des gesamten Bitcoin-Marktes entspricht.

    Entsprechend viel Aufmerksamkeit bekommt das sogenannte Bitcoin Unlocking bei Grayscale. Insgesamt gibt der Vermögensverwalter Aktien im Wert von 40.000 Bitcoin frei, allein 16.000 davon sollen es an diesem Wochenende sein.

    Grayscale verwaltet einen sogenannten Bitcoin Trust (GBTC). Bitcoin Trust ist ein Fonds, der es Anlegern ermöglicht, einfach in Bitcoin zu investieren. Gehandelt werden diese wie andere Fondsanteile.

    6. Juli 2021 – Hackergruppe REvil fordert 70 Millionen Dollar Lösegeld in Bitcoin

    Die Hacker, die hunderte Unternehmen mit Erpressungssoftware angegriffen haben, fordern 70 Millionen Euro Lösegeld in Form der Digitalwährung Bitcoin für einen Generalschlüssel zu den betroffenen Rechnern. Die Hackergruppe behauptet, dass ihre Software mehr als eine Million Computer infiziert habe.

    Die Hackergruppe REivel nutzte eine Schwachstelle beim US-IT-Dienstleister Kaseya, und attackierte dessen Kunden über ein Programm, das Daten verschlüsselt und Lösegeld verlangt. Das Ausmaß der Schäden des Cyberangriffs ist weiterhin kaum einzuschätzen. Kaseya berichtete, dass weniger als 40 Kunden betroffen gewesen seien.

    In Deutschland waren dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zufolge ein IT-Dienstleister und mehrere seiner Kunden betroffen. Es handele sich um einige tausend Computer bei mehreren Unternehmen, so ein Sprecher. Bundesbehörden und Einrichtungen der kritischen Infrastruktur   „von einer meldepflichtigen Größe“ seien nach Kenntnis der Regierung nicht betroffen, sagte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums.

    5. Juli 2021 – Brokerhaus TP Icap plant Krypto-Handelsplattform

    Das britische Brokerhaus TP Icap will in Zusammenarbeit mit Fidelity und Standard Chartered aufgrund des gestiegenen Interesses der Anleger in der zweiten Jahreshälfte eine Handelsplattform für Kryptowährungen an den Start bringen. Das Interesse an Kryptowährungen sei in den vergangenen Monaten „explodiert“, sagte der Co-Leiter für digitale Vermögenswerte bei ICAP, Duncan Trenholme.

    Die Politik zeigt sich aufgrund des letzten Bitcoin-Booms beunruhigt. Eine globale Übersicht macht deutlich: Einige Staaten wollen Kryptowährungen am zu „Bitcoin-No-Go-Areas“ werden und Bitcoin und Co. verbannen. Diese Entwicklung bedeutet für die Branche, dass Verlagerungen rund um den Globus wahrscheinlicher werden. Gleichzeitig sind die Ziele rar, denn nur wenige Länder wollen sich als Kryptostandort der Zukunft profilieren.

    2. Juli 2021 – Hacker fordern Lösegeld für Generalschlüssel; Bitcoin fällt unter 33.000 US-Dollar

    Die Hackergruppe REivel greift hunderte Unternehmen mit Erpressungssoftware an. Die Hacker verlangen 70 Millionen US-Dollar Lösegeld in der Digitalwährung Bitcoin für einen Generalschlüssel zu allen betroffenen Computern. Die Gruppe behaupten, ihre Software habe mehr als eine Million Computer infiziert. Sollte das der Fall sein, wäre dies die bisher größte Lösegeld-Attacke, betonte Mikko Hyppönen von der IT-Sicherheitsfirma F-Secure.

    Der Kurs des Bitcoin verliert daraufhin und notiert in der Folge knapp unter der 33.000 US-Dollar-Marke. Damit bleibt die Situation am Kryptomarkt weiterhin angespannt, könnte der Kurs erneut unter 30.000 Dollar fallen und die Marke somit reißen. Der nächste Widerstand würde dann erst bei der 20.000-US-Dollar-Marke liegen, sodass ein weiter Absturz der Kryptowährung drohen könnte. 

    Zuletzt war der Bitcoin-Kurs am 22. Juni unter die 30.000 Dollar gefallen. Anleger nutzen dies allerdings als Einstieg oder Nachkaufoption. Der Bitcoin stieg in der Folge wieder auf bis zu 35.000 Dollar.

    1. Juli 2021 – Bitcoin liegt bei 33.000 US-Dollar

    Der Bitcoin notiert laut Coinmarketcap knapp über der 33.000-Dollar-Marke. Zuletzt war der Kurs unter die 30.000 US-Dollar gefallen. Analysten erwarteten daraufhin einen weiteren Abverkauf, da unter dieser psychologisch wichtigen Marke viele Stopp-Loss-Orders lägen, die den Kurs weiter in den Keller treiben würden.

    Den Kursrutsch nutzten Investoren allerdings als Nachkauf-Möglichkeit oder als Einstieg in die Kryptowelt. Der Bitcoin-Kurs schnellte daraufhin wieder bis über die 35.000 US-Dollar.

    22. Juni 2021 – Bitcoin ist unter 30.000 Dollar-Marke gerutscht

    Der Bitcoin ist am Dienstag unter die wichtige Marke von 30.000 Dollar gefallen. Zuletzt notierte die Kryptowährung laut Daten des Analysehauses Coinmarketcap gut neun Prozent im Minus bei rund 29.800 Dollar.

    Für den Bitcoin ist die Marke von 30.000 Dollar nicht nur psychologisch wichtig. Auf diesem Niveau liegen viele Stop-Loss-Marken, ein Abrutschen unter diese Marke könnte den Abwärtstrend jetzt beschleunigen.

    20. Juni 2021 – Bitcoin-Kurs fällt unter die Marke von 31.000 Dollar

    China verschärft seinen Kurs gegen Bitcoin & Co. Heimische Banken und das Fintech-Unternehmen Ant Group seien aufgefordert worden, keine Dienstleistungen für den Krypto-Handel mehr anzubieten, was einem Verbot gleichkommt. 

    Der Kurs des Bitcoin und andere Kryptowährungen reagierten mit deutlichen Kursverlusten auf diese Nachricht. Der Bitcoin-Kurs rutschte um sechs Prozent unter die Marke von 31.000 Dollar.

    Noch zu Beginn der Woche hatte der Bitcoin mehr als 40.000 Dollar gekostet. Damit zeigt sich erneut, wie schnelllebig der Bitcoin-Kurs ist. Die Digitalwährung pendelt seit Mitte Mai 2021 zwischen 30.000 Dollar und 40.000 Dollar, nachdem er im April bis auf fast 65.000 Dollar - das aktuelle Rekordhoch - gestiegen war. 

    Doch trotz der jüngsten Korrektur liegt der Bitcoin noch deutlich über dem Niveau von Mitte 2020. Damals notierte der Bitcoin bei rund 10.000 US-Dollar.

    14. Juni 2021 – Tesla will Bitcoin offenbar wieder als Zahlungsmittel zulassen

    Tesla wird den Bitcoin unter Bedingungen wieder als Zahlungsmittel akzeptieren. Das gab Tesla-Chef Elon Musk in einem Tweet am 13. Juni 2021 bekannt. Bitcoin-Transaktionen sollen bei Tesla demnach wieder erlaubt werden - allerdings nur dann wenn 50 Prozent erneuerbare Energien zur Herstellung von Bitcoins genutzt werden und sich dahingehend ein positiver Trend abzeichne. Daraufhin stieg der Bitcoin-Kurs um etwa 12 Prozent auf 39.535 US-Dollar - prallte aber an der 40.000 Dollar-Marke ab.

    Mehr zum Thema: Wie Elon Musk Bitcoin und Co. beeinflusst.

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