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Bitcoin-Kursturbulenzen Handelsplattform Coinbase bricht unter Nutzeransturm zusammen

Coinbase: Die Server brachen wohl unter dem Nutzeransturm am Freitag zusammen. Quelle: Bloomberg

Der Bitcoin-Kurs ist am Freitag kräftig abgestürzt. Das bekam auch eine der größten Handelsplattformen für Kryptowährungen zu spüren: Der Handel auf Coinbase war zwischenzeitlich wegen hoher Zugriffszahlen nicht möglich.

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Auf Coinbase, einer der größten Bitcoin-Handelsplattformen, war am Freitag zeitweise kein Handel mit Kryptowährungen möglich. Coinbase begründete dies mit hohen Zugriffzahlen. „Wir arbeiten daran, die volle Verfügbarkeit so schnell wie möglich wiederherzustellen“, heißt es im Status-Update auf der Coinbase-Webseite.

Der Bitcoin-Kurs war am Freitag auf unter 13.000 US-Dollar abgestürzt – das entspricht einem Minus von knapp 20 Prozent im Vergleich zum Vortag. Die massiven Kursturbulenzen lösten wahrscheinlich den Nutzeransturm aus, der die Coinbase-Server in die Knie zwang. Zuvor hatte Coinbase seine Nutzer in Deutschland darauf hingewiesen, dass sich die Buchung von Einzahlungen unter 1000 Euro bis zu zehn Tage verzögern könne.

Bereits am Donnerstag war wegen hoher Zugriffszahlen etwa 15 Minuten lang kein Handel auf Coinbase möglich. Am Mittwoch wurde der Handel mit Bitcoin Cash zwischenzeitlich ausgesetzt – hier ging es allerdings um den Verdacht des Insiderhandels.

Auf der Handelsplattform Coinbase können Nutzer mit Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum und Litecoin handeln.

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