Blackrock-Chef Konzerne sollen weniger Dividenden zahlen

Der Chef des Vermögensverwalters Blackrock fordert, Unternehmen sollten lieber investieren anstatt hohe Dividenden an Aktionäre zu zahlen. Anlegerschützer sehen das ganz anders. Wo in Deutschland viel gezahlt wird.

Larry Fink Quelle: AP

An den Börsen hat die fünfte Jahreszeit angefangen. Im April und Mai finden zahlreiche Hauptversammlungen statt, die Dividende landet auf den Konten der Aktionäre. Entsprechend nutzen viele diese Phase, um Werbung für oder gegen den Anleger-Bonus zu machen. Laut einem Bericht des „Handelsblatt“ forderte Larry Fink, Chef des weltgrößten Vermögensverwalters Blackrock, in einem Brief die Chefs der europäischen Großkonzerne auf, sie sollten weniger Dividenden an ihre Aktionäre zahlen. Die Unternehmen sollten mehr Geld in die Zukunft investieren, anstatt die Ausschüttungen zu erhöhen.

Die Geizigen und die Großzügigen
Aktionäre erhalten weniger als 2012Einige Aktionäre werden jubeln, andere werden wieder leer ausgehen. Wenn die 30 Dax-Konzerne in diesem Jahr ihre Dividenden für das Geschäftsjahr 2013 ausschütten werden, wird es gemischte Gefühle geben. Insgesamt ist die Summe der Auszahlungen zurückgegangen: 2012 zahlten die Dax-Konzerne noch 27,6 Milliarden Euro an ihre Aktionäre, 2013 sind es nur noch 26,9 Milliarden Euro. Dies ist ein Rückgang von 2,7 Prozent und der erste seit 2009. Quelle: Ernst & Young Quelle: rtr
SiemensAbsolut gemessen ist Siemens der größte Dividendenzahler der 30 Dax-Konzerne. Der Elektronikkonzern schüttet 2,5 Milliarden Euro an seine Aktionäre aus. Der Konzernüberschuss betrug 2013 drei Prozent mehr als im Vorjahr: 4,3 Milliarden Euro. Relativ betrachtet ist Siemens damit auch recht spendabel und kommt bei der Ausschüttungsquote auf Platz fünf. Ausschüttung (absolut): 2,5 MilliardenAusschüttungsquote: 59 ProzentIm Vergleich zum Vorjahr: 0 ProzentDividende: 3,00 Euro pro AktieAktienkurs 2013: + 21 Prozent Quelle: dpa
BASFDicht hinter Siemens steht BASF bei den absoluten Ausschüttungen auf Platz zwei. 2,48 Milliarden Euro bekommen die Aktionäre des Chemiekonzerns, der im Jahr 2013 4,8 Milliarden Euro verdient hatte. Auch relativ betrachtet spielt BASF in der oberen Liga und schüttet mehr 50 Prozent aus. Ausschüttung (absolut): 2,48 MilliardenAusschüttungsquote: 51 ProzentIm Vergleich zum Vorjahr: + 4 ProzentDividende: 2,70 Euro pro AktieAktienkurs 2013: + 8,9 Prozent Quelle: obs
AllianzDer größte europäische Versicherungskonzern spielt auch bei den Dividenden oben mit. Mit einer Ausschüttungsquote von 40 Prozent und einer absoluten Dividende von 2,42 Milliarden Euro verwöhnt die Allianz ihre Aktionäre. Im Jahr 2013 hatte der Konzern rund sechs Milliarden Euro Konzernüberschuss erwirtschaftet und gehört zu den Konzernen, die ihre Dividende deutlich angehoben haben. Ausschüttung (absolut): 2,42 MilliardenAusschüttungsquote: 40 ProzentIm Vergleich zum Vorjahr: + 19 ProzentDividende: 5,30 Euro pro AktieAktienkurs 2013: + 25 Prozent Quelle: dpa
DaimlerDer Autokonzern Daimler schüttet insgesamt 2,4 Milliarden Euro an seine Aktionäre aus. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Steigerung der Dividende mickrig. Allerdings betrug auch die Steigerung des Konzernüberschusses im Jahr 2013 nur sechs Prozent auf 6,8 Milliarden Euro. Relativ betrachtet ist Daimler spendabler als seine zwei Konkurrenten BMW und VW. Ausschüttung (absolut): 2,4 MilliardenAusschüttungsquote: 35 ProzentIm Vergleich zum Vorjahr: + 2 ProzentDividende: 2,25 Euro pro AktieAktienkurs 2013: + 52 Prozent Quelle: dpa
Deutsche TelekomRelativ betrachtet zeigt sich die Deutsche Telekom am spendabelsten. Bei einem Konzernergebnis von 930 Millionen Euro schüttet der Konzern 2,2 Milliarden Euro an seine Aktionäre aus. Diese müssen auch bei Laune gehalten werden, da die Aktienkurve selten Grund zur Freude bietet – 2013 war da wohl eher eine Ausnahme. Ausschüttung (absolut): 2,2 MilliardenAusschüttungsquote: 238 ProzentIm Vergleich zum Vorjahr: - 26 ProzentDividende: 0,50 Euro pro AktieAktienkurs 2013: + 45 Prozent Quelle: dpa
VolkswagenDer VW-Konzern erlebt glanzvolle Zeiten und dominiert in vielen Segmenten die Erstzulassungsstatistiken. Doch die Aktionäre werden nicht besonders stark am Unternehmenserfolg beteiligt. Die Ausschüttungsquote beträgt gerade einmal 21 Prozent und bewegt sich damit im unteren Drittel. Dabei hat der Konzern den größten Konzerngewinn aller Dax-Konzerne erwirtschaftet: Neun Milliarden Euro. Davon werden rund 1,9 Milliarden Euro ausgeschüttet. Im Vorjahr verbuchte VW sogar einen Konzernüberschuss von fast 22 Milliarden Euro. Ausschüttung (absolut): 1,9 MilliardenAusschüttungsquote: 21 ProzentIm Vergleich zum Vorjahr: + 14 ProzentDividende: 4,00 (4,06*) Euro pro AktieAktienkurs 2013: + 21 Prozent*Vorzugsaktie Quelle: dpa
BayerDer Pharmakonzern Bayer zahlt an seine Aktionäre rund 1,7 Milliarden Euro aus – ein Plus von elf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Absolut betrachtet bewegt sich Bayer damit im oberen Drittel der Dividendenzahler. Auch relativ betrachtet ist Bayer mit einer Ausschüttungsquote von 54 Prozent einer der spendableren Konzerne. Ausschüttung (absolut): 1,7 MilliardenAusschüttungsquote: 54 ProzentIm Vergleich zum Vorjahr: + 11 ProzentDividende: 2,10 Euro pro AktieAktienkurs 2013: + 42 Prozent Quelle: rtr
BMWDer Premiumautohersteller hat im Jahr 2013 einen Konzernüberschuss von 5,3 Milliarden Euro erwirtschaftet und gehört damit (wie alle deutschen Autokonzerne) zu den Gewinnmaschinen im Dax. Vom üppigen Gewinn erhalten die Aktionäre 1,7 Milliarden Euro. Absolut betrachtet damit weniger als bei VW, relativ betrachtet jedoch gut zehn Prozent mehr vom Gewinn. Ausschüttung (absolut): 1,7 Milliarden EuroAusschüttungsquote: 32 ProzentIm Vergleich zum Vorjahr: + 4 ProzentDividende: 1,60 (2,62*) Euro pro AktieAktienkurs 2013: + 17 Prozent*Vorzugsaktie Quelle: rtr
Munich ReDer Rückversicherungskonzern Munich Re gehört mit einer absoluten Dividendenzahlung von 1,27 Milliarden Euro zum oberen Drittel im Dax. Der Konzern zahlt mit 7,25 Euro die höchste Dividende pro Aktie. Das Konzernergebnis hat sich 2013 gegenüber 2012 nur minimal verbessert – dementsprechend ist die Dividendenerhöhung winzig. Ausschüttung (absolut): 1,27 Milliarden EuroAusschüttungsquote: 38 ProzentIm Vergleich zum Vorjahr: + 1 ProzentDividende: 7,25 Euro pro AktieAktienkurs 2013: + 18 Prozent Quelle: dpa
SAPDer deutsche IT-Konzern erfreut seine Aktionäre mit einer kräftigen Dividendenerhöhung von 18 Prozent – die viertgrößte im Dax. Nur Allianz, Heidelberg Cement und Henkel haben ihre Dividenden noch stärker erhöht. Die Dividendenerhöhung ist nahezu das Spiegelbild der Gewinnsteigerung: Der Konzernüberschuss wurde um 19 Prozent gesteigert. Insgesamt bekommen die SAP-Aktionäre 1,2 Milliarden Euro (Platz 10), was relativ betrachtet eine Ausschüttungsquote von 36 Prozent ergibt. Damit bewegt sich SAP relativ gesehen im Mittelfeld der Dax-30. Ausschüttung (absolut): 1,2 Milliarden EuroAusschüttungsquote: 36 ProzentIm Vergleich zum Vorjahr: + 18 ProzentDividende: 1,00 Euro pro AktieAktienkurs 2013: + 3 Prozent Quelle: rtr
EonEinen Schatten auf die Dividendensaison werfen vor allem die Energieversorger, die ihre Dividenden deutlich kürzen mussten. So hat Eon seine Dividende um 45 Prozent im Vergleich zu 2012 gekürzt. Absolut und relativ betrachtet bekommen die Aktionäre jedoch immer noch viel: 1,15 Milliarden Euro bei einer Ausschüttungsquote von 53 Prozent werden ausgezahlt. Der Konzernüberschuss betrug 2013 immerhin noch 2,1 Milliarden Euro – ein Minus von zwei Prozent. Ausschüttung (absolut): 1,15 Milliarden EuroAusschüttungsquote: 53 ProzentIm Vergleich zum Vorjahr: - 45 ProzentDividende: 0,60 Euro pro AktieAktienkurs 2013: - 4,6 Prozent Quelle: dpa
Deutsche PostDie steigende Beliebtheit des Internetversandhandels beflügelt auch das Geschäft der Deutschen Post. Immer mehr Pakete wurden ausgeliefert und verhalfen auch das Konzernergebnis um 28 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro zu steigern. Die Aktie der Deutschen Post erlebte deshalb eine erstaunliche Rally mit einem Plus von 60 Prozent. Der Konzern gibt mit der zehnthöchsten Ausschüttungsquote auch recht viel an seine Aktionäre weiter. Ausschüttung (absolut): 967 Millionen EuroAusschüttungsquote: 46 ProzentIm Vergleich zum Vorjahr: + 14 ProzentDividende: 0,80 Euro pro AktieAktienkurs 2013: + 60 Prozent Quelle: REUTERS
Deutsche BankEbenfalls mit einer Ausschüttungsquote von mehr als 100 Prozent erfreut die Deutsche Bank ihre Aktionäre. Das größte deutsche Geldhaus zahlt an seine Aktionäre insgesamt 765 Millionen Euro – bei einem Konzernüberschuss von 666 Millionen Euro. Ausschüttung (absolut): 765 MillionenAusschüttungsquote: 115 ProzentIm Vergleich zum Vorjahr: 0 ProzentDividende: 0,75 Euro pro AktieAktienkurs 2013: + 5 Prozent Quelle: rtr
RWERWE-Aktionäre hatten kein leichtes Jahr 2013. Nicht nur der Aktienkurs erlebte eine Talfahrt von fast 20 Prozent, sondern auch die Dividende für das Geschäftsjahr 2013 wurde buchstäblich halbiert. Einen Konzernüberschuss gab es 2013 nicht, sondern nur einen Verlust von 2,7 Milliarden Euro. Der Konzern, der mit einem Einsparversprechen wirbt, muss deshalb erstmal selbst sparen. Ausschüttung (absolut): 615 Millionen EuroAusschüttungsquote: -22 ProzentIm Vergleich zum Vorjahr: - 50 ProzentDividende: 1,00 Euro pro AktieAktienkurs 2013: - 19 Prozent Quelle: rtr
LindeDer scheidende Konzernchef Wolfgang Reitzle verkündete für das vergangene Jahr Rekordwerte bei Umsatz und Gewinn. Doch Währungsverluste knabberten zunehmend am Ergebnis des Industriegase-Herstellers. Deshalb stand zum Schluss nur ein Plus von sieben Prozent beim Konzernüberschuss. Aktionäre profitieren von den Rekordwerten und erhalten eine um elf Prozent höhere Dividende.Ausschüttung (absolut): 557 Millionen EuroAusschüttungsquote: 42 ProzentIm Vergleich zum Vorjahr: + 11 ProzentDividende: 3,00 Euro pro AktieAktienkurs 2013: + 15 Prozent Quelle: dpa
HenkelDer Hersteller von Pril und Persil wächst und wächst dank seiner Traditionsmarken. 2013 schoss der bereinigte betriebliche Gewinn des Konsumgüterkonzerns um 7,8 Prozent auf 2,34 Milliarden Euro, der Überschuss nach Anteilen Dritter kletterte auf 1,59 Milliarden Euro. Zudem ist Henkel schuldenfrei - Rorsted wies eine Nettogeldanlage von 959 Millionen Euro aus. Aktionäre werden deshalb von Henkel verwöhnt: Der Konzern erhöht seine Dividende um 29 Prozent – die größte Steigerung unter den 30 Dax-Konzernen.Ausschüttung (absolut): 529 Millionen EuroAusschüttungsquote: 33 ProzentIm Vergleich zum Vorjahr: + 29 ProzentDividende: 1,20 (1,22*) Euro pro AktieAktienkurs 2013: + 37 Prozent*Vorzugsaktie Quelle: dpa
ContinentalDer Reifenhersteller verwöhnt seine Aktionäre nicht nur mit einer Dividendensteigerung von elf Prozent, sondern auch mit seinem Aktienkurs, der um mehr als 80 Prozent zulegen konnte. Der Jahresüberschuss konnte im Vergleich zum Vorjahr jedoch nur um ein Prozent auf 1,9 Milliarden Euro gesteigert werden. Das größte Problem für Conti bleibt der starke Euro. Im vergangenen Jahr hätten Währungseffekte den Umsatz allein um 800 Millionen Euro dezimiert, sagte Finanzvorstand Wolfgang Schäfer. Genug Geld für Aktionäre gab es trotzdem.Ausschüttung (absolut): 500 Millionen EuroAusschüttungsquote: 26 ProzentIm Vergleich zum Vorjahr: + 11 ProzentDividende: 2,50 Euro pro AktieAktienkurs 2013: + 82 Prozent Quelle: dpa
Deutsche BörseDie Deutsche Börse schüttet insgesamt 81 Prozent des Jahresüberschusses aus und gehört damit zu den spendabelsten Konzernen im Dax. Nur die Deutsche Bank und die Deutsche Telekom schütten relativ betrachtet mehr an ihre Aktionäre aus. Allerdings ging 2013 der Konzerngewinn um fast 30 Prozent auf 478 Millionen Euro zurück. Vielleicht erleben die verwöhnten Aktionäre bald eine Dividendenkürzung. Ausschüttung (absolut): 387 MillionenAusschüttungsquote: 81 ProzentIm Vergleich zum Vorjahr: 0 ProzentDividende: 2,10 Euro pro AktieAktienkurs 2013: + 30 Prozent Quelle: dpa
AdidasDer Sportartikelhersteller kämpft gegen Nike um die Vorherrschaft bei der Fußball-WM. Auch wenn Adidas beim Umsatz hinter Nike liegt, erfreuen sich die drei Streifen vor allem im Ausland hoher Beliebtheit. Der Konzern hat für 2013 seine Dividende wie viele weitere Konzerne um elf Prozent angehoben. Dabei hat der Konzern sein Jahresergebnis im Vergleich zum Vorjahr um 50 Prozent steigern können. Für Aktionäre wäre deshalb in Zukunft vielleicht noch mehr drin. Ausschüttung (absolut): 314 Millionen EuroAusschüttungsquote: 37 ProzentIm Vergleich zum Vorjahr: + 11 ProzentDividende: 1,50 Euro pro AktieAktienkurs 2013: + 38 Prozent Quelle: rtr

„Zu viele Firmen haben ihre Kapitalausgaben zurückgefahren oder sogar höhere Schulden gemacht, um Dividenden und Aktienrückkäufe zu steigern“, schreibt Fink. Wie das „Handelsblatt“ schreibt, haben auch zahlreiche deutsche Konzerne den Brief bekommen. Blackrock hält größere Anteile an Dax-Konzernen wie der Deutschen Telekom, Daimler, Linde, Siemens oder VW.

Top 5 Dividendenzahler: DAX

Während Blackrock mehr Investitionen statt Ausschüttungen fordert, trommelte die Deutsche Schutzgemeinschaft für Wertpapierbesitz (DSW) für eine höhere Dividendenquote. Geht es nach den Aktionärsschützern, sollten Konzerne im Mittel rund die Hälfte ihrer Gewinne an ihre Anteilseigner ausschütten. Schließlich trügen die Kapitalgeber das Risiko und müssten "in angemessener Weise am Unternehmensgewinn beteiligt" werden, erklärt die stellvertretende DSW-Hauptgeschäftsführerin Jella Benner-Heinacher.

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Zuletzt lagen die Quoten in den deutschen Aktienindizes allerdings deutlich niedriger. Lediglich der MDax kam auf eine Ausschüttungsquote von fast 50 Prozent. Im Dax dagegen liegt die Quote 2014 sogar unter 40 Prozent und ist damit gegenüber dem Vorjahr leicht gesunken. Sukzessive verbessert hat sich dagegen der TecDax. Während dort vor ein paar Jahren die Unternehmen im Schnitt nur knapp ein Drittel ihrer Gewinne an die Aktionäre weiterreichten, sind es mittlerweile über 40 Prozent.

Während also Großinvestoren wie Blackrock mehr Investitionen fordern, wollen Anlegerschützer die Aktionäre für ihr Risiko angemessen entlohnt wissen. Beide Argumente sind legitim, die Dividendenzahlung darf die Investitionsfähigkeit des Unternehmens nicht spürbar einschränken. Auch Aktionäre haben schließlich ein Interesse an der Zukunftsfähigkeit des Konzerns.

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