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Börsengang Nfon-Aktien haben guten Start auf dem Parkett

Nfon bietet virtuelle Telefonanlagen an. Quelle: imago

Aktien des Telefonieanbieters Nfon steigen bei Börsendebüt in Frankfurt gleich zu Beginn. Dabei konnte der Cloud-Telefonieanbieter seine Aktien erst am unteren Ende der gesenkten Preisspanne unterbringen.

Der Cloud-Telefonieanbieter Nfon hat mit Kursgewinnen an der deutschen Börse debütiert. Der erste Kurs wurde mit 13 Euro festgestellt - gut acht Prozent über dem Ausgabekurs von zwölf Euro. Nfon hatte sich an die Börse gezittert: Die Aktien konnten nur nahe dem unteren Ende der gesenkten Preisspannesspanne untergebracht werden. Insgesamt brachte der Börsengang 80,5 Millionen Euro ein, statt der ursprünglich geplanten bis zu 138 Millionen Euro. Von dem Emissionserlös fließen 50 Millionen an das Unternehmen selbst zur Finanzierung des weiteren Wachstums, der Rest geht an Altaktionäre.

Nfon bietet virtuelle Telefonanlagen an, bei denen die Gespräche über die Internetverbindung abgewickelt werden. Das Unternehmen mit 150 Mitarbeitern hat nach eigenen Angaben über 15.000 Firmenkunden in 13 europäischen Ländern. Zum Ausgabepreis wird Nfon mit rund 166 Millionen Euro bewertet, der Streubesitz liegt bei voller Ausübung der Platzierungsreserve bei 43,5 Prozent.

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