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Brent, WTI Ölpreise geben am Tag der Arbeit nach

Die politische Lage in Venezuela lässt die Rohstoffmärkte angespannt reagieren. Der bedeutende Ölproduzent steht vor einem Chaos – der Ölpreis fällt.

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Die Ölpreise sind weiter gefallen. Quelle: dpa

Die Ölpreise sind am Mittwoch gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 71,56 US-Dollar. Das waren 50 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 64 Cent auf 63,27 Dollar.

Am Ölmarkt halten die Anleger auch die Entwicklung in Venezuela im Blick. In dem Mitgliedsland der Opec hatte sich die politische Lage zuletzt weiter zugespitzt. Die erneute Kraftprobe in Venezuela zwischen dem selbst ernannten Interimspräsidenten Juan Guaidó und Staatschef Nicolás Maduro sorgte beim Ölpreis aber bislang nicht für einen nachhaltigen Schub.

In der laufenden Woche stehen die Rohölpreise trotz der Erholung am Dienstagnachmittag generell unter Druck. Hauptauslöser waren Bemerkungen von US-Präsident Donald Trump. Demnach sind sich die USA mit anderen wichtigen Erdölproduzenten einig, dass derzeit zu wenig Öl gefördert werde. In einigen Medienberichten wird jedoch angezweifelt, ob es diese Gespräche überhaupt gegeben hat.

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