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Devisen Die europäische Gemeinschaftswährung gibt nach - Dollar legt zu

Der Euro geriet durch den zu vielen Währungen steigenden US-Dollar unter Druck. Die amerikanische Währung erhielt Rückenwind durch vorsichtiger Anleger.

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In den beiden Währungen wird ein Großteil der weltweiten Transaktionen abgewickelt. Quelle: dpa

Der Euro hat am Mittwoch im frühen Handel nachgegeben. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,0960 US-Dollar und damit knapp einen halben Cent weniger als im asiatischen Handel. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstagnachmittag auf 1,0975 Dollar festgelegt.

Belastet wurde der Euro durch den zu vielen Währungen steigenden US-Dollar. Die amerikanische Währung erhielt Rückenwind durch die etwas größere Vorsicht der Anleger. Auslöser waren neue kritische Bemerkungen von US-Präsident Donald Trump gegenüber China. Hintergrund ist das Bestreben der Volksrepublik, die Sonderrechte Hongkongs durch ein Sicherheitsgesetz einzuschränken.

Zur Wochenmitte stehen nur wenige Konjunkturdaten von größerer Bedeutung an. Im Laufe des Vormittags werden sich jedoch EZB-Präsidentin Christine Lagarde und Vize-Chef Luis de Guindos zu Wort melden. Am Abend veröffentlicht die US-Notenbank Fed ihren regelmäßigen Konjunkturbericht .

Mehr: Welche Risiken die EZB für das Finanzsystem sieht

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