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Devisen Dollar schwach – Euro legt weiter zu

Die europäische Gemeinschaftswährung profitiert von der Schwäche des Dollars und auch die Rede des Fed-Chefs Powell sorgte für Bewegung.

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Am Donnerstag wurde der Euro zu 1,1278 US-Dollar gehandelt. Quelle: dpa

Frankfurt Der Euro hat am Donnerstag an die Kursgewinne vom Vortag angeknüpft und weiter zugelegt. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung zu 1,1278 Dollar gehandelt, nachdem der Kurs in der vergangenen Nacht noch bei 1,1250 Dollar notiert hatte. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Mittwochnachmittag auf 1,1220 Dollar fest.

Seit Mittwoch hat die Gemeinschaftswährung etwa ein halbes Prozent an Wert gewonnen. Der Euro profitierte von einer Dollarschwäche, nachdem US-Notenbankpräsident Jerome Powell am Mittwochnachmittag Signale für eine baldige Zinssenkung in den USA geliefert hatte. In einer Rede vor amerikanischen Parlamentariern bestätigte er die Erwartungen der Finanzmärkte in puncto einer Zinssenkung im Juli.

Im weiteren Handelsverlauf könnten noch Daten zur Entwicklung der Verbraucherpreise in der Ländern der Eurozone und in den USA für neue Impulse am Devisenmarkt sorgen. Die Preisentwicklung ist einer der wichtigsten Faktoren für die Geldpolitik der Notenbanken.

Mehr: Nach den Äußerungen von US-Notenbankchef Jerome Powell sind Anleger in Asien optimistisch. Die lockere US-Geldpolitik verspricht eine Unterstützung der Finanzmärkte.

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