Devisen Euro geht schwach in den Juli

Nach ihrem Höhenflug mitsamt Zwölf-Monats-Hoch wertet die Gemeinschaftswährung in der neuen Handelswoche zunächst ab. Vor den Einkaufsmanagerindizes rutscht der Euro unter die 1,14-Dollar-Marke.

Der Euro ist am Montag mit Verlusten in die neue Handelswoche und den Juni gestartet. Grund war ein stärkerer US-Dollar. Am Vormittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1379 Dollar und damit 0,4 weniger als am Freitagabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitagnachmittag auf 1,1412 Dollar festgesetzt.

Zu Wochenbeginn stehen sowohl in Europa als auch in den USA die sogenannten Einkaufsmanagerindizes an. Die Umfrage unter ranghohen Angestellten gilt als guter Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung, weshalb sie von Analysten stark beachtet wird. Bis zuletzt signalisierte das Stimmungsbarometer ein solides Wirtschaftswachstum auf beiden Seiten des Atlantiks.

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