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Devisen Euro gewinnt, Won verliert

1,1890 US-Dollar kostet ein Euro zum Wochenbeginn. Der Wert der europäischen Gemeinschaftswährung ist damit seit Freitagabend leicht gestiegen. Der Atomtest Nordkoreas macht sich für den Euro nicht bemerkbar.

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Der Euro ist zu Wochenbeginn gegenüber dem amerikanischen Dollar leicht gestiegen. Quelle: dpa

Frankfurt/Main Der Euro ist zu Wochenbeginn gegenüber dem amerikanischen Dollar leicht gestiegen. Am Montagmorgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1890 US-Dollar und damit etwas mehr als am Freitagabend. Unter Druck stand dagegen die Währung Südkoreas. Gegenüber dem Euro und dem US-Dollar gab der Won jeweils 0,7 Prozent nach. Grund war der neuerliche Atomtest Nordkoreas, der mit Abstand stärkste des Landes. Wegen der erhöhten Unsicherheit waren am Montagmorgen Währungen gefragt, die von Anlegern als klassische „sichere Häfen“ betrachtet werden. Neben dem Schweizer Franken zählt dazu – trotz der geographischen Nähe Japans zu Nordkorea – der japanische Yen.

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