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Devisen Euro steigt – Dollar unter Druck

Die Gemeinschaftswährung profitiert von der vorläufigen Einigung im Handelsstreit zwischen China und den USA. Der Dollar gibt im Gegenzug nach.

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Ein Euro kostete am Morgen einen halben Cent mehr als am späten Freitagabend. Quelle: dpa

Frankfurt Der Euro hat am Montag von der Deeskalation im Handelskonflikt zwischen den USA und China profitiert. Der US-Dollar als weltweite Reservewährung geriet dagegen unter Druck. Ein Euro kostete am Morgen 1,1365 Dollar und damit einen halben Cent mehr als am späten Freitagabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitagnachmittag auf 1,1359 Dollar festgesetzt.

Die USA und China haben sich am Wochenende auf dem G20-Gipfel in Argentinien auf einen „Waffenstillstand“ in ihrem Handelskonflikt geeinigt. So verzichten die USA zunächst auf die geplante Erhöhung bestehender Strafzölle auf chinesische Produkte. China will im Gegenzug seine Einfuhren aus den USA ausweiten.

An den Finanzmärkten sorgte die Annäherung der beiden größten Volkswirtschaften der Welt für Zuversicht. Der amerikanische Dollar, der von vielen Anlegern als Rückzugswährung in unsicheren Zeiten betrachtet wird, geriet in der Folge zu vielen anderen Währungen unter Druck.

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