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Devisenkurse Euro fängt sich

Der Euro hat sich etwas von den vergangenen Tagen erholt. Neben veröffentlichten Wachstumszahlen aus Deutschland, die schwächer ausfallen, werden Daten zum Wachstum und zu den Konjunkturerwartungen im Euroraum erwartet.

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Am Montag war der Euro auf den tiefsten Stand seit Dezember 2015 gefallen. Quelle: Reuters

Frankfurt Der Euro hat sich am Dienstag etwas von seinen Verlusten der vergangenen Handelstage erholt. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,0781 US-Dollar und damit einen halben Cent mehr als am Vorabend. Am Montag war der Euro auf den tiefsten Stand seit Dezember 2015 gefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagnachmittag auf 1,0777 Dollar festgesetzt.

Am Dienstag steht den Anlegern eine wahre Datenflut bevor. Neben bereits veröffentlichten Wachstumszahlen aus Deutschland, die etwas schwächer als erwartet ausfielen, werden unter anderem Daten zum Wachstum im Euroraum und die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland veröffentlicht.

In den USA stehen unter anderem Zahlen aus dem Einzelhandel an. Diese werden meist stark beachtet, weil sie einen Hinweis auf die Stärke des privaten Verbrauchs geben.

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