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Devisenmarkt Analysten rechnen mit Schaffung neuer Stellen

Am europäischen Devisenmarkt halten sich die Anleger vorerst zurück. Sie warten auf die neuen Beschäftigungszahlen aus den USA. Euro und Bund-Future notierten deshalb kaum verändert. Das könnte sich schnell ändern.

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Ein Arbeitssuchender wird ein einem New Yorker Jobcenter beraten. Quelle: dpa

Frankfurt In Erwartung der US-Beschäftigtenzahlen haben sich Anleger am Freitag mit Engagements am europäischen Devisen- und Anleihemarkt zurückgehalten. Euro und Bund-Future notierten jeweils kaum verändert bei 1,3477 Dollar

beziehungsweise 134,85 Punkten. Commerzbank-Analyst Lutz Karpowitz hält trotz der starken ADP-Zahlen eine positive Überraschung für möglich. Analysten rechnen im Schnitt für November mit der Schaffung von 122.000 neuen Stellen außerhalb der US-Landwirtschaft.

„Bleibt die Frage, wie der Dollar darauf reagieren würde“, sagte Karpowitz. „Wir erwarten in diesem Fall nicht allzu viel Rückenwind für den Greenback. Solange die Zahl nicht völlig aus dem Rahmen fällt, wird sich an dem allgemeinen Bild einer weiter dahindümpelnden US-Wirtschaft kaum etwas ändern.“

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