Dow Jones, S&P 500, Nasdaq Geringeres US-Wachstum hilft den US-Börsen

Das Wirtschaftswachstum ist weniger stark gestiegen als erwartet. Das dämpft die Befürchtungen weiterer Zinserhöhungen.

Die Erholung an der Wall Street geht weiter. Quelle: imago/UPI Photo

New YorkNeue Daten zum Wirtschaftswachstum haben der Wall Street am Mittwoch zum Handelsstart zu Kursgewinnen verholfen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der USA legte im Schlussquartal 2017 nach revidierten Berechnungen des Handelsministeriums etwas weniger deutlich zu als zunächst geschätzt. Dies dämpfte am Markt Sorgen, dass die Notenbank (Fed) unter dem Eindruck der starken Konjunktur die Zinsen rascher anheben wird als bislang erwartet.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte notierte in den ersten Minuten 0,4 Prozent höher mit 25.520 Punkten. Der breiter gefasste S&P 500 gewann ebenfalls 0,4 Prozent auf 2757 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq stieg 0,5 Prozent auf 7366 Stellen.

Den Februar dürften die US-Börsen dennoch mit Kursverlusten abschließen. Zuletzt hatte es im März vergangenen Jahres ein Minus gegeben. Das Thema Zinsen werde den Handel wohl weiter dominieren, sagte Peter Cardillo, Marktanalyst beim Broker First Standard Financial. Daher sei es gut möglich, dass sich die jüngsten Kursschwankungen im März fortsetzen werden.

Die Aufmerksamkeit der Börsianer richtete sich auf die Aktien von Lowe's, die um 9,3 Prozent einbrachen. Die Baumarktkette verfehlte mit ihrem Quartalsgewinn die Markterwartunge

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