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Dow Jones, S&P 500, Nasdaq US-Anleger halten sich zum Handelsstart zurück

Anleger in den USA haben nach der jüngsten Erholungsrally Vorsicht walten lassen. Der Handelsstreit zwischen den USA und China bliebt im Fokus.

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New York Mal wieder ist der Zollstreit zwischen den USA und China das beherrschende Thema an der Wall Street. An diesem Montag nahmen Delegationen aus China und den USA erneut Gespräche auf, um über eine Lösung in dem seit Monaten schwelenden Konflikt zu beratschlagen.

Einen Durchbruch erwarteten Experten nicht. „Der Zollstreit und der Regierungsstillstand sind die großen Unsicherheitsfaktoren, die derzeit die Börsen beherrschen“, sagte Volkswirt Scott Brown vom Brokerhaus Raymond James. Wegen des Streits um eine Mauer an der Grenze zu Mexiko ist in den USA eine Haushaltssperre in Kraft getreten, die nun in die dritte Woche geht.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte startete kaum verändert mit 23.461 Punkten. Der breiter gefasste S&P 500 bewegte sich mit 2535 Zählern ebenfalls kaum vom Fleck. Der Index der Technologiebörse Nasdaq legte 0,3 Prozent auf 6757 Stellen zu.

Im Rampenlicht standen die Titel von General Electric (GE) mit einem Kursgewinn von 3,9 Prozent. Insidern zufolge hat der Finanzinvestor Apollo ein Auge auf das Flugzeug-Leasinggeschäft des krisengeplagten US-Mischkonzerns geworfen.

Für Aufmerksamkeit dürften im Handelsverlauf die Dezember-Daten der US-Dienstleister sorgen. Analysten rechneten mit einem Rückgang des Index auf 59,0 von 60,7 im November. Bereits vergangene Woche hatten Daten zur US-Industrie Investoren enttäuscht.

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