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Dow Jones, S&P 500, Nasdaq Wall Street tritt zur Eröffnung auf der Stelle

Wie in Europa haben es auch die Anleger an der Wall Street zu Wochenbeginn langsam angehen lassen. Vor allem der starke Rückgang der Ölpreise verdarb einigen Anlegern die Laune.

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Der Handelskonflikt ist nach wie vor großes Thema an den Börsen. Quelle: AP

New York Der Dow Jones kletterte um 0,1 Prozent auf 25.045 Punkte. Der S&P 500 und der Nasdaq-Composite traten ebenfalls auf der Stelle. Viele wollten mögliche Ergebnisse des Gipfels von US-Präsident Donald Trump mit seinem russischen Kollegen Wladimir Putin abwarten. Sollten sich die Beziehungen zwischen Trump und Putin weiter verbessern, könnte das die Beziehungen der USA zur EU weiter abkühlen, sagte Marktanalyst Naeem Aslam vom Handelshaus Think Markets. Die US-Einzelhandelszahlen fielen in etwa wie erwartet aus und bewegten die Kurse kaum.

Vor allem der starke Rückgang der Ölpreise verdarb einigen Anlegern die Laune. Denn in New York sind viele Ölfirmen an der Börse gelistet. Im Dow fielen die Aktien der beiden Großkonzerne Exxon und Chevron um je etwa ein Prozent. Spekulationen auf eine Annäherung Trumps und Putins beim Thema Iran belastete die Preise.

Zudem stand die Bilanzsaison im Fokus. Nach Handelsschluss wurden die Quartalszahlen von Netfix erwartet. Die Aktien begannen einen Tick höher, nachdem sie am Freitag um über vier Prozent gefallen waren.

Die Papiere von Bank of America gewannen ein Prozent. Wie seine heimischen Konkurrenten profitierte das Geldhaus von der US-Steuerreform und den höheren Zinsen. Auch der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock verdiente im zweiten Quartal mehr, machte den Anlegern damit aber keine Kauflaune. Die Aktien gaben ein Prozent nach.

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