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Euro/Dollar Anleger blicken weiterhin auf die USA

Der Kurs der Gemeinschaftswährung bewegt sich kaum. Auch am Morgen wird der Euro zu 1,22 US-Dollar gehandelt.

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In den beiden Währungen wird ein Großteil der weltweiten Transaktionen abgewickelt. Quelle: Reuters

Obwohl die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs des Euro zuletzt am Dienstagnachmittag etwas niedriger auf 1,2161 Dollar festgesetzt hatte, tritt der Euro am Mittwoch zunächst auf der Stelle. Die Gemeinschaftswährung wird zu 1,2213 US-Dollar gehandelt und damit etwa zum gleichen Kurs wie am Vorabend.

Damit konnte der Euro die Kursgewinne vom Dienstag halten, als eine Dollar-Schwäche der Gemeinschaftswährung im Gegenzug Auftrieb verliehen hatte. Zuvor stoppten die Renditen von US-Staatsanleihen ihren jüngsten starken Anstieg und waren wieder ein Stück weit gesunken. In den vergangenen Tagen stand die Entwicklung am Markt für US-Staatsanleihen besonders im Fokus der Finanzmärkte.

Derzeit werden amerikanische Staatsanleihen mit vergleichsweise hohen Renditen gehandelt. Grund ist unter anderem die Hoffnung auf eine weitere starke wirtschaftliche Erholung in den USA, nachdem der designierte US-Präsident Joe Biden zur Bekämpfung der Corona-Krise eine deutliche Erhöhung der Staatsausgaben angekündigt hatte.

Im weiteren Tagesverlauf bleibt das Interesse der Anleger auf die Entwicklung in den USA gerichtet. Am Nachmittag werden Daten zu den Verbraucherpreisen in der größten Volkswirtschaft der Welt erwartet und am Abend steht der Konjunkturbericht der US-Notenbank Fed auf dem Programm.

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