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Euro/Dollar Euro bleibt unter 1,17 US-Dollar

Belastet wird der Euro durch die Aussicht auf eine noch lockerere Geldpolitik im Währungsraum. An diesem Freitag werden neue Konjunkturdaten vorgelegt.

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In den beiden Währungen wird ein Großteil der weltweiten Transaktionen abgewickelt. Quelle: dpa

Der Euro hat am Freitag im frühen Handel weiter unter der Marke von 1,17 US-Dollar notiert. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1680 Dollar und damit in etwa so viel wie am späten Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstagnachmittag auf 1,1704 Dollar festgesetzt.

Belastet wurde der Euro zuletzt durch die Aussicht auf eine noch lockerere Geldpolitik im Währungsraum. Am Donnerstag hatte EZB-Präsidentin Christine Lagarde entsprechende Signale gesendet. Hintergrund ist die Verschärfung der Corona-Pandemie. Analysten erwarten für die nächste Sitzung im Dezember weitere geldpolitische Lockerungen.

Am Freitag werden neue Konjunkturdaten vorgelegt. In der Eurozone stehen aus zahlreichen Ländern Wachstumsdaten für das Sommerquartal an. Es wird zumeist mit einem starken Wirtschaftswachstum gerechnet, nachdem die Konjunktur im Frühjahr infolge der ersten Corona-Welle drastisch eingebrochen war.

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