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Euro/Dollar Euro erholt sich - Dreijahrestief überwunden

Der Euro notiert am Montagmorgen etwas höher, bei 1,0840 Euro. Der japanische Yen hält sich trotz dem schwachen Wirtschaftswachstum im Land wacker.

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In den beiden Währungen wird ein Großteil der weltweiten Transaktionen abgewickelt. Quelle: dpa

Der Euro hat sich am Montag etwas von seinen Kursverlusten in den vergangenen Wochen erholt. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,0840 US-Dollar und damit etwas mehr als am Freitag. Zuletzt war der Euro zum Dollar auf einen dreijährigen Tiefstand bei etwas mehr als 1,08 Dollar gefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitagnachmittag auf 1,0842 Dollar festgelegt.

Am Montag stehen nur wenige absehbare Ereignisse an, die den Handel zwischen Euro und Dollar bewegen könnten. Weder in Europa noch in den USA werden nennenswerte Konjunkturdaten veröffentlicht.

Unbeeindruckt von schwachen Wirtschaftsdaten zeigte sich am Montagmorgen der japanische Yen. Wegen zahlreicher Belastungen, darunter eine Steuererhöhung, ist die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt im Schlussquartal 2019 so stark geschrumpft wie seit 2014 nicht mehr. Aufgrund des Coronavirus kommt jetzt die Angst vor einer Rezession auf.

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