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Euro/Dollar Euro erholt sich vom Vortag und legt vor US-Erzeugerpreisdaten zu

Der Euro erholt sich am Freitag von seinem Dämpfer vom Vortag. Am Nachmittag könnten Preisdaten aus den USA neue Impulse liefern.

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In den beiden Währungen wird ein Großteil des Welthandels abgewickelt. Quelle: dpa

Frankfurt Der Euro ist am Freitag gestiegen. Am Morgen legte die Gemeinschaftswährung auf 1,1274 US-Dollar zu, nachdem sie in der vergangenen Nacht noch bei 1,1250 Dollar gehandelt worden war. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Donnerstagnachmittag auf 1,1285 Dollar festgesetzt.

Damit erholte sich der Euro wieder von dem Dämpfer vom Vortag, als besser als erwartet ausgefallene US-Konjunkturdaten belastet hatten. Unter anderem war die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA überraschend deutlich gefallen.

Kurz vor dem Wochenende sprachen Marktbeobachter von einem eher impulsarmen Handel am Devisenmarkt. Am Nachmittag wurden Preisdaten aus den USA erwartet, die wegen der Geldpolitik derzeit stark im Fokus stehen. Auf dem Programm standen zudem Kennzahlen zu den Erzeugerpreisen in den USA.

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