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Euro/Dollar Euro fällt in Richtung 1,13 US-Dollar

Der Euro wird seit einigen Tagen durch Erwartungen steigender Leitzinsen in den USA belastet. Er hat am Montagmorgen weiter nachgegeben.

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Der Euro wird seit einigen Tagen durch Erwartungen steigender Leitzinsen in den USA belastet. Quelle: dpa

Frankfurt Der Euro hat am Montag weiter nachgegeben und ist in Richtung 1,13 US-Dollar gefallen. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1310 Dollar und damit etwas weniger als am Freitagabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitagnachmittag noch auf 1,1346 Dollar festgesetzt.

Der Euro wird seit einigen Tagen durch den stärker werdenden US-Dollar belastet. Die amerikanische Währung profitiert von Erwartungen weiter steigender Leitzinsen in den USA. Die US-Notenbank Fed hatte vergangene Woche einen solchen Kurs signalisiert.

Unter erhöhtem Druck stand zu Wochenbeginn das britische Pfund. Einmal mehr sorgten Nachrichten zum Brexit für Belastung. Die britische Zeitung „Sunday Times“ hatte berichtet, weitere Regierungsmitglieder zögen einen Rücktritt in Erwägung. Sie seien unzufrieden mit dem Brexit-Kurs von Premierministerin Theresa May.

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