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Euro/Dollar Euro fällt in Richtung 1,18 Dollar

Im heutigen Tagesverlauf dürfte sich der Fokus am Devisenmarkt vor allem auf Konjunkturdaten richten. Der Euro gibt gegenüber dem Dollar nach.

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In den beiden Währungen wird ein Großteil der weltweiten Transaktionen abgewickelt. Quelle: Reuters

Der Euro hat am Mittwoch weiter unter Druck gestanden. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung im Tief 1,1834 US-Dollar. Sie rangierte damit in der Nähe ihres tiefsten Stands seit vier Monaten. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstag noch auf 1,1883 Dollar festgesetzt.

Zur Wochenmitte stehen wichtige Konjunkturdaten auf dem Programm. In der Eurozone werden die Markit-Einkaufsmanagerindizes erwartet. Die Umfrage unter Unternehmen gibt Auskunft über den Zustand der Konjunktur im Währungsraum. Auch in den USA werden solche Stimmungsindikatoren veröffentlicht. Sie spielen an den Märkten aber eine geringere Rolle als der wesentlich ältere Indikator ISM. Dieser wird etwas später im Monat veröffentlicht.

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