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Euro/Dollar Euro fällt unter Marke von 1,13 US-Dollar

Zur Wochenmitte blicken Anleger auf neue Konjunkturdaten aus Deutschland. Unter erhöhtem Druck steht der neuseeländische Dollar.

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In den beiden Währungen wird ein Großteil der weltweiten Transaktionen abgewickelt. Quelle: dpa

Der Kurs des Euro ist am Mittwochvormittag unter die Marke von 1,13 US-Dollar gerutscht. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,1285 Dollar und damit 0,23 Prozent weniger als am Vortag. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstagnachmittag auf 1,1318 Dollar festgesetzt.

Zur Wochenmitte blickten Anleger auf neue Konjunkturdaten aus Deutschland. In München veröffentlicht das Ifo-Institut seinen monatlichen Geschäftsklimaindex. Nach dem historischen Tief hellt sich die Stimmung in den deutschen Chefetagen weiter auf. Der Index für Juni stieg auf 86,2 Zähler von 79,7 Punkten im Mai.

Unter erhöhtem Druck stand am Morgen der neuseeländische Dollar. Die Notenbank des Landes behielt ihren lockeren geldpolitischen Kurs zwar bei. Sie kündigte aber an, angesichts der Corona-Pandemie ihre Geldpolitik bei Bedarf weiter zu lockern. Neuseeland war zwischenzeitlich frei von Corona-Infektionen, in letzter Zeit sind aber wieder neue Fälle aufgetaucht.
Mehr: Wie der Tag an der Frankfurter Börse verläuft, lesen Sie hier.

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