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Euro/Dollar Euro gibt weiter nach

Die US-Notenbank Fed will die Konditionen für die US-Geschäftsbanken erleichtern. Die Coronakrise bleibt auch am Devisenmarkt das beherrschende Thema.

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Die Kursabstürzen der europäischen Gemeinschaftswährung halten an. Quelle: Reuters

Der Euro ist am Donnerstag gesunken und hat damit an die Kursverluste vom Vortag angeknüpft. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,0946 US-Dollar gehandelt, nachdem der Kurs am Vorabend noch etwas höher bei 1,0960 Dollar gestanden hatte. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Mittwochnachmittag auf 1,0936 Dollar festgesetzt.

Neue Notmaßnahmen der US-Notenbank Fed vom Vorabend konnten die Kurse nicht nennenswert bewegen. Die amerikanische Zentralbank greift den großen Geschäftsbanken des Landes unter die Arme, damit sie die Folgen der Coronakrise besser bewältigen können.

Im weiteren Handelsverlauf bleiben die Auswirkungen der Coronakrise auf die wirtschaftliche Entwicklung das alles beherrschende Thema am Devisenmarkt. Dabei steht vor allem die Sorge vor einer Rezession in den USA besonders im Fokus. Am Nachmittag werden Daten vom US-Arbeitsmarkt erwartet. Auf dem Programm steht die Veröffentlichung der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche. Am Markt wird nach dem Schub in der Vorwoche erneut mit einem enormen Anstieg der Anträge gerechnet.

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