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Euro/Dollar Euro hält sich in Reichweite von 1,23-Dollar-Marke

Der Euro hat seinen mehrjährigen Höchststand weiter im Blick. Am Freitag dürften Anleger neue Zahlen vom amerikanischen Arbeitsmarkt in den Blick nehmen.

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In den beiden Währungen wird ein Großteil der weltweiten Transaktionen abgewickelt. Quelle: Reuters

Der Euro hat sich am Freitag im frühen Handel zunächst kaum von der Stelle bewegt. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,2265 US-Dollar und damit in etwa so viel wie am Vorabend. Der zuletzt erreichte mehrjährige Höchststand von etwas mehr als 1,23 Dollar bleibt in Reichweite. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstag auf 1,2276 Dollar festgesetzt.

Vor dem Wochenende dürften Anleger neue Zahlen vom amerikanischen Arbeitsmarkt in den Blick nehmen. Die Regierung veröffentlicht am Nachmittag ihren monatlichen Jobbericht. Aufgrund der angespannten Corona-Lage wird mit einer deutlichen Abschwächung des Stellenaufbaus gerechnet. Einige Analysten erwarten sogar einen Stellenabbau. Es wäre der erste seit dem schweren Einbruch nach der ersten Corona-Welle im Frühjahr.

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