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Euro/Dollar Euro hält sich über 1,17 US-Dollar

Der Euro gibt am Wochenstart zum Dollar nur leicht nach. Händler warten heute vor allem auf angekündigte Statements von hochrangigen Notenbankern.

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Die Coronavirus-Pandemie setzt den Wechselkursen zu. Quelle: Reuters

Der Euro hat sich am Montag im frühen Handel über der Marke von 1,17 US-Dollar gehalten. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1710 Dollar und damit etwas weniger als am Freitag. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitagnachmittag auf 1,1741 Dollar festgesetzt.

Zum Wochenstart stehen sowohl in Europa als auch in den USA nur wenige Konjunkturdaten an, die an den Finanzmärkten Kursbewegungen auslösen könnten. Allerdings äußern sich zahlreiche hochrangige Notenbanker, darunter EZB-Präsidentin Christine Lagarde und US-Notenbankchef Jerome Powell. Darüber hinaus treten EZB-Chefökonom Philip Lane und Powells Stellvertreter Richard Clarida an die Öffentlichkeit.

Mehr: Goldbarren in London: Maduro und Guaidó streiten um venezolanisches Gold

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