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Euro/Dollar Euro ist auf Erholungskurs

Die Gemeinschaftswährung kostete am Dienstagmorgen etwas mehr als im asiatischen Handel. Die Unsicherheit an den Finanzmärkten ist jedoch weiterhin hoch.

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In den beiden Währungen wird ein Großteil der weltweiten Transaktionen abgewickelt. Quelle: dpa

Der Euro hat sich am Tag der US-Präsidentenwahl etwas von seinen Kursverlusten in den vergangenen Tagen erholt. Am Dienstagmorgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1655 US-Dollar und damit etwas mehr als im asiatischen Handel. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagnachmittag auf 1,1652 Dollar festgesetzt.

Am Dienstag beginnt in den USA die Präsidentenwahl. Der Ausgang des Rennens zwischen Amtsinhaber Donald Trump und Herausforderer Joe Biden ist ungewiss. Umfragen sprechen für einen Vorteil für den Demokraten Biden. Allerdings hatten Vorwahlbefragungen in der Präsidentenwahl 2016, als Trump überraschend gewann, in die Irre geführt. Die Unsicherheit an den Finanzmärkten ist entsprechend hoch, zumal der coronabedingt hohe Anteil von Briefwählern ein verzögertes Ergebnis erwarten lässt.

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