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Euro/Dollar Euro kaum verändert - Britisches Pfund weiter unter Druck

Der Euro verharrt weiter über 1,21 Dollar. Das britische Pfund hingegen erlebt unruhige Zeiten und taumelt im Brexit-Stress weiter nach unten.

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In den beiden Währungen wird ein Großteil der weltweiten Transaktionen abgewickelt. Quelle: Reuters

Der Kurs des Euro hat sich am Dienstag nur wenig bewegt. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,2119 Dollar gehandelt und damit etwa auf dem gleichen Niveau wie am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Montagnachmittag auf 1,2128 Dollar festgesetzt.

Im weiteren Handelsverlauf dürften Konjunkturdaten stärker in den Fokus rücken und könnten für neue Impulse sorgen. Auf dem Programm stehen Kennzahlen zu den Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten, die vom Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelt werden, und eine weitere Schätzung zur Wirtschaftsleistung der Eurozone im dritten Quartal.

Weiter unter Druck stand am Morgen das britische Pfund. Nach wie vor gibt es keine Einigung auf einen Brexit-Handelspakt zwischen Großbritannien und der EU. Nachdem zwei Telefonate zwischen dem britischen Premierminister Boris Johnson und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen keinen Durchbruch gebracht haben, ruhen die Hoffnungen auf einem Treffen in den nächsten Tagen. Wann genau das Gespräch stattfinden soll, war zunächst unklar.

Mehr: Stockende Brexit-Verhandlungen drücken den Pfund-Kurs weiter nach unten

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