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Euro/Dollar Euro-Kurs steigt auf Ein-Monats-Hoch

Die Gemeinschaftswährung kann die Gewinne der vergangenen Tage nicht fortsetzen. Anleger blicken am Donnerstag auf die Arbeitsmarktzahlen in den USA.

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In den beiden Währungen wird ein Großteil der weltweiten Transaktionen abgewickelt. Quelle: dpa

Der Euro hat am Donnerstag einen Teil seiner Gewinne der vergangenen Tage abgegeben. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1845 Dollar und damit etwas weniger als am späten Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwochnachmittag auf 1,1852 Dollar festgesetzt.

Der Euro hatte am Mittwoch von zwei Entwicklungen profitiert. Zum einen wollen Großbritannien und die Europäische Union wieder über ein Handelsabkommen nach dem Brexit beraten, nachdem die Briten die Verhandlungen zwischenzeitlich für beendet erklärt hatten.

Zum anderen herrscht weiterhin Zuversicht, dass in den USA der Streit über neue staatliche Corona-Hilfen beigelegt werden kann.

Am Donnerstag stehen zwar einige Konjunkturdaten auf dem Plan, allerdings nur wenige mit hoher Marktbedeutung. Größte Aufmerksamkeit dürften die wöchentlichen Daten vom amerikanischen Arbeitsmarkt auf sich ziehen. Dort war die Erholung vom Corona-Schock zuletzt ins Stocken geraten.

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