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Euro/Dollar Euro-Kurs steuert in Richtung der Marke von 1,20 Dollar

Die europäischen Gemeinschaftswährung kann ihre Gewinne halten. Sie profitiert von der Dollar-Entwicklung, gestützt durch den jüngsten Fed-Entscheid.

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In den beiden Währungen wird ein Großteil der weltweiten Transaktionen abgewickelt. Quelle: Reuters

Der Kurs des Euro hat am Donnerstag seine am Vorabend erzielten Gewinne weitgehend gehalten. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1970 US-Dollar. Am Mittwochabend hatte der Euro nach den geldpolitischen Beschlüssen der US-Notenbank Fed um knapp einen Cent zugelegt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwochnachmittag noch auf 1,1907 Dollar festgesetzt.

Der Euro profitierte zuletzt von einer breiten Schwäche des Dollar. Die US-Notenbank Fed hatte am Mittwochabend ihre extrem lockere Geldpolitik fortgesetzt und durchblicken lassen, dass sich daran so bald nichts ändern wird. Der Dollar reagierte auf das Zinssignal mit Kursverlusten, der Euro stieg im Gegenzug an.

Der japanische Yen erhielt in der Nacht zusätzlichen Auftrieb durch einen Bericht der japanischen Zeitung Nikkei. Laut dem Blatt, könnte die japanische Notenbank im Rahmen der für Freitag angekündigten Prüfung ihrer geldpolitischen Strategie einige Anpassungen vornehmen. An den Märkten wurde dies als Hinweis auf eine leichte geldpolitische Straffung interpretiert, was den Yen stärkte.

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