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Euro/Dollar Euro legt leicht zu

Die Gemeinschaftswährung kostete am Morgen etwas mehr als am späten Vorabend. Am Donnerstag steht vor allem die Geldpolitik im Fokus.

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Der Euro ist am Donnerstag im frühen Handel leicht gestiegen. Am Morgen kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,1125 US-Dollar und damit etwas mehr als am späten Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwochnachmittag auf 1,1115 Dollar festgesetzt.

In der Nacht auf Donnerstag hatte die japanische Notenbank ihren extrem lockeren Kurs bestätigt. Am Vormittag dürfte sich die schwedische Notenbank nach fast fünf Jahren von ihrer Negativzinspolitik verabschieden. Und gegen Mittag steht die Zinsentscheidung der britischen Notenbank auf dem Programm. Es wird mit einer Fortsetzung des lockeren Kurses gerechnet.

Konjunkturdaten stehen dagegen nur wenige auf dem Programm, zumindest im Euroraum. In den USA werden zwar einige Zahlen veröffentlicht, allerdings keine von gehobener Bedeutung für die Finanzmärkte.

Mehr: Immer mehr Währungsspekulanten verschulden sich in Euro und legen dieses Kapital verstärkt in anderen Währungsräumen an. Das birgt Gefahren für das Finanzsystem.

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