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Euro/Dollar Euro legt leicht zu

Starke Impulse gibt es am Morgen noch nicht. Im Laufe des Tages wird die EZB über ihre geldpolitische Ausrichtung entscheiden.

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In den beiden Währungen wird ein Großteil der weltweiten Transaktionen abgewickelt. Quelle: Reuters

Der Kurs des Euro ist am Donnerstag im frühen Handel leicht gestiegen. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,2135 US-Dollar und damit etwas mehr als in der Nacht. Der Dollar gab zu vielen Währungen moderat nach. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwoch auf 1,2101 Dollar festgesetzt.

Starke Impulse gab es am Morgen noch nicht. Die Finanzmarktstimmung in Asien war insgesamt gut, wodurch der Dollar etwas belastet wurde. Andere Währungen wie der Euro profitierten leicht. Der Dollar ist eine Reservewährung, die in unsicheren Zeiten verstärkt nachgefragt wird. Bessert sich die Stimmung, verliert der Dollar meist an Wert.

Am Donnerstag wird die EZB über ihre geldpolitische Ausrichtung entscheiden. Wesentliche Neuerungen werden nicht erwartet. Ende vergangenen Jahres hatte die Notenbank ihre Geldpolitik bereits weiter stark gelockert, um der Corona-Pandemie und den wirtschaftlichen Folgen etwas entgegenzusetzen.

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