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Euro/Dollar Euro notiert in der Nähe seines Dreimonatstiefs

Der hält sich nur knapp über der Marke von 1,19 Dollar. Ausschlaggebend sind zunehmende Wachstumserwartungen in den USA, die den Dollar stärken.

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In den beiden Währungen wird ein Großteil der weltweiten Transaktionen abgewickelt. Quelle: Reuters

Der Euro hat am Montag weiter in der Nähe seines am Freitag erreichten dreimonatigen Tiefstands notiert. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1905 US-Dollar und damit in etwa so viel wie am Freitagabend.

Vor dem Wochenende war der Euro mit 1,1894 Dollar auf den tiefsten Stand seit etwas mehr als drei Monaten gefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitagnachmittag auf 1,1938 Dollar festgesetzt.

Der Euro wird schon seit einiger Zeit durch einen steigenden Dollar unter Druck gesetzt. Ausschlaggebend sind zunehmende Wachstumserwartungen in den USA, die auf das von der Regierung angestoßene Konjunkturpaket in Billionenhöhe zurückgehen. Am Wochenende wurde das Paket durch den Senat abgesegnet. Die Zustimmung des Repräsentantenhauses gilt als nahezu sicher, da die demokratische Partei von Präsident Joe Biden dort über eine klare Mehrheit verfügt.

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