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Euro/Dollar Euro notiert über Marke von 1,21 US-Dollar

Eine allgemein freundliche Stimmung an den Finanzmärkten belastete den amerikanischen Dollar. Das gibt dem Euro im Gegenzug etwas Auftrieb.

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In den beiden Währungen wird ein Großteil der weltweiten Transaktionen abgewickelt. Quelle: Reuters

Der Kurs des Euro ist am Montag gestiegen. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,2140 US-Dollar gehandelt und damit etwas höher als am Freitagabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Freitagnachmittag auf 1,2108 Dollar festgesetzt.

Marktbeobachter sprachen von einer Dollar-Schwäche, die dem Euro im Gegenzug etwas Auftrieb verlieh. Eine allgemein freundliche Stimmung an den Finanzmärkten mit zum Teil deutlichen Kursgewinnen an den asiatischen Aktienmärkten belastete den amerikanischen Dollar. Eine ähnliche Entwicklung zeigte sich auch beim japanischen Yen, der von Anlegern ebenfalls als sichere Anlage geschätzt wird. Die aktuell stärkere Risikofreude der Investoren setzte den Yen im Handel zu allen anderen wichtigen Währungen unter Druck.

Zu den Gewinnern am Devisenmarkt zählte hingegen das britische Pfund, das zu fast allen wichtigen Währungen zulegen konnte. Hier stützten Fortschritte beim Corona-Impfprogramm den Kurs. In Großbritannien wurden mittlerweile 15 Millionen Dosen Corona-Impfstoff verabreicht.

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