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Euro/Dollar Euro profitiert von Entwicklung im Brexit-Drama

Die europäische Gemeinschafswährung steigt am Montag leicht. Analysten und Anleger blicken auf neue Konjunkturdaten aus der Euro-Zone.

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Der Euro ist am Montag mit leichten Kursgewinnen in die neue Woche gegangen. Am Morgen kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,1135 US-Dollar und damit etwas mehr als am späten Freitagabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitagnachmittag noch auf 1,1174 Dollar festgesetzt.

Der Euro hatte zuletzt von positiven Entwicklungen im Brexit-Drama profitiert. So rückt ein geordneter Brexit mit dem Wahlsieg der Konservativen in Großbritannien in greifbare Nähe. In der Folge war der Euro am Freitag zum US-Dollar auf einen viermonatigen Höchststand gestiegen. Die Gewinne konnten aber nicht gehalten werden.

Am Montag blicken Analysten und Anleger auf neue Konjunkturdaten aus der Euro-Zone. Es werden die Einkaufsmanagerindizes erwartet – eine Umfrage in Unternehmen, die Auskunft über den Zustand der Konjunktur gibt. Es wird mit einer leichten Aufhellung gerechnet, allerdings von sehr niedrigem Niveau aus. Seit einiger Zeit hat die Wirtschaft im Euroraum an Schwung verloren, insbesondere im größten Mitgliedsland Deutschland.

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