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Euro/Dollar Euro stagniert über 1,18 US-Dollar

Am Devisenmarkt warten Anleger auf neue Impulse. Diese könnten die Sitzungsprotokolle der US-Notenbank Fed liefern.

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Der Kurs des Euro hat am Mittwoch zunächst kaum Regung gezeigt. Im frühen Handel kostete die Gemeinschaftswährung 1,1825 US-Dollar und damit in etwa so viel wie am späten Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstagnachmittag auf 1,1838 Dollar festgesetzt.

Zur Wochenmitte stehen nur wenige Konjunkturdaten an, die im Handel zwischen Euro und Dollar für größere Impulse sorgen könnten. In Deutschland werden Produktionszahlen aus der Industrie erwartet. Am Dienstag hatten Auftragsdaten deutlich enttäuscht.

In den USA veröffentlicht am Abend die US-Notenbank Federal Reserve ihr Protokoll zur jüngsten Zinssitzung. Marktteilnehmer dürften die Mitschrift auf Hinweise untersuchen, ob die Fed eine etwas weniger großzügige Geldpolitik anpeilt. Angesichts der robusten Erholung der US-Wirtschaft vom Corona-Einbruch können sich Fachleute eine weniger lockere Ausrichtung zur Jahreswende vorstellen.

Hier geht es zur Seite mit dem Euro-Dollar-Kurs, hier können Sie aktuelle Wechselkurse berechnen.

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