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Euro/Dollar Euro steigt auf den höchsten Stand seit April 2018

Die europäische Gemeinschaftswährung steigt über die Marke von 1,23 Dollar. Hauptthema am Devisenmarkt ist die Stichwahl zum US-Senat im Georgia.

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In den beiden Währungen wird ein Großteil der weltweiten Transaktionen abgewickelt. Quelle: Reuters

Der Euro hat am Mittwoch leicht zugelegt und einen neuen mehrjährigen Höchststand erreicht. In der Nacht auf Mittwoch kostete die Gemeinschaftswährung bis zu 1,2325 US-Dollar und damit so viel wie zuletzt im April 2018. Das jüngste Hoch, das vor wenigen Tagen erreicht worden war, wurde damit leicht übertroffen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,2271 Dollar festgesetzt.

Hauptthema am Devisenmarkt ist der Ausgang der Stichwahlen zum US-Senat im Staat Georgia. Es stehen zwei Senatsposten zur Wahl. Vom Ausgang hängt ab, ob die Republikaner ihre Senatsmehrheit behalten. Sollten beide Sitze an die Demokraten fallen, müsste der designierte US-Präsident Joe Biden mit weniger Widerstand im Senat rechnen. Er könnte damit seine politische Agenda besser umsetzen.

Neben der Politik stehen zur Wochenmitte zahlreiche Konjunkturdaten auf dem Programm. In der Eurozone werden unter anderem Stimmungsdaten von den Dienstleistern erwartet. In den USA werden etwa Zahlen vom Arbeitsmarkt veröffentlicht. Am Abend präsentiert die US-Notenbank Fed ihr Protokoll zur jüngsten Zinssitzung.

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