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Euro/Dollar Euro stoppt Kursverluste

Die Gemeinschaftswährung hält sich über dem Niveau von 1,21 Dollar. Durch den starken Greenback steht er Euro aber weiter in Druck.

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In den beiden Währungen wird ein Großteil der weltweiten Transaktionen abgewickelt. Quelle: Reuters

Der Euro hat am Dienstag die Kursverluste der vergangenen Handelstage vorerst gestoppt. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,2154 US-Dollar gehandelt und damit etwa zum gleichen Kurs wie am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Montagnachmittag auf 1,2163 Dollar festgesetzt.

Seit Mitte der vergangenen Woche hat der Euro im Handel mit dem Dollar etwa 1,5 Prozent an Wert verloren. Ursache war eine Stärke der amerikanischen Währung, die den Euro im Gegenzug unter Druck setzte. Als eine Ursache für den Kursgewinn des Dollar gilt der zuletzt vergleichsweise starke Anstieg der Renditen für amerikanische Staatsanleihen.

Mittlerweile werden amerikanische Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren mit einer Rendite von etwa 1,15 Prozent gehandelt. Zum Vergleich: Bei der zehnjährigen Bundesanleihe liegt die Rendite deutlich niedriger bei minus 0,50 Prozent. Im weiteren Tagesverlauf wird mit einem eher impulsarmen Handel am Devisenmarkt gerechnet. Es stehen keine wichtigen Konjunkturdaten auf dem Programm, an denen sich die Anleger orientieren könnten.

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