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Euro/Dollar Euro verteidigt Marke von 1,10 US-Dollar

Die Gemeinschaftswährung notiert am Montagmorgen weiter in der Nähe ihres einmonatigen Tiefstands. Zumindest von der Konjunkturseite fehlen Impulse.

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In den beiden Währungen wird ein Großteil des Welthandels abgewickelt. Quelle: picture alliance / ZB

Der Euro hat sich zum Wochenbeginn über der Marke von 1,10 US-Dollar gehalten. Am Montagmorgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1025 Dollar und damit in etwa so viel wie am Freitagabend. Nach wie vor notiert der Euro in der Nähe seines einmonatigen Tiefstands. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitagnachmittag auf 1,1034 Dollar festgesetzt.

Zum Wochenstart stehen sowohl in Europa als auch in den USA nur wenige Konjunkturdaten an, die an den Finanzmärkten für Bewegung sorgen könnten. Große Beachtung dürften Wachstumsdaten aus Großbritannien finden. Es handelt sich um erste Daten zum dritten Quartal. Nach der Schrumpfung im zweiten Vierteljahr wird für das Sommerquartal mit einem deutlichen Wachstum gerechnet.

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