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Euro/Dollar Eurokurs sinkt - Steigende Inflation in den USA erwartet

Am Devisenmarkt ist derzeit die Preisentwicklung in den USA das Thema. Mit Aussicht auf ein Anziehen der Konjunktur haben sich auch die Inflationserwartungen erhöht.

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In den beiden Währungen wird ein Großteil der weltweiten Transaktionen abgewickelt. Quelle: Reuters

Der Kurs des Euro ist am Dienstag gesunken. Am Morgen rutschte die Gemeinschaftswährung auf ein Tagestief bei 1,1886 US-Dollar, nachdem sie in der vergangenen Nacht noch über 1,19 Dollar gehandelt worden war. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Montagnachmittag auf 1,1904 Dollar festgesetzt

Am Markt war von einer breitangelegten Dollar-Stärke die Rede, die den Euro im Gegenzug belastet hat. Der Dollar konnte am Morgen zu allen anderem wichtigen Währungen zulegen. Zuletzt sind die Renditen für US-Staatsanleihen gestiegen, was für Auftrieb beim Dollar sorgte.

Am Devisenmarkt ist derzeit die Preisentwicklung in den USA ein beherrschendes Thema. Mit der Aussicht auf ein stärkeres Anziehen der Konjunktur durch gewaltige staatliche Hilfsprogramme haben sich auch die Inflationserwartungen erhöht. Am Nachmittag stehen daher Daten zur Entwicklung der amerikanischen Verbraucherpreise besonders im Fokus. Es wird damit gerechnet, dass sich die Inflation in den USA im März kräftig verstärkt hat..

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