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Euro/Dollar Eurokurs stabilisiert sich

Enttäuschende Konjunkturdaten hatten die Gemeinschaftswährung diese Woche belastet. Nun scheint die Flaute zu enden – der Kurs stabilisiert sich.

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Am Donnerstagnachmittag notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,1136 US-Dollar. Quelle: Bloomberg/Getty Images

Frankfurt Der Euro hat am Freitag die deutlichen Kursverluste vom Wochenverlauf nicht fortgesetzt. Kurz vor dem Wochenende konnte sich die Gemeinschaftswährung vorerst stabilisieren. Am Morgen wurde der Euro bei 1,1136 US-Dollar gehandelt und damit nahezu zum gleichen Kurs wie am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Donnerstagnachmittag auf 1,1123 Dollar festgesetzt.

Am Donnerstag war der Eurokurs zeitweise bis auf 1,1118 Dollar gefallen und damit auf den tiefsten Stand seit etwa zwei Jahren. In den vergangenen Handelstagen hatten mehrfach enttäuschende Konjunkturdaten aus der Eurozone die Gemeinschaftswährung belastet.

Im Tagesverlauf stehen keine weiteren Konjunkturdaten aus der Eurozone auf dem Programm. Am Nachmittag richtet sich das Interesse auf Daten zum Wirtschaftswachstum in den USA in den Monaten Januar bis März, die am Devisenmarkt stark beachtet werden.

Leichte Kursverluste gab es am Morgen beim chinesischen Yuan im Handel mit dem US-Dollar. Chinas Präsident Xi Jinping hatte auf einer Veranstaltung vor zahlreichen Staats- und Regierungschefs in Peking versichert, dass China keine Yuan-Abwertung zum Schaden anderer Staaten betreibe.

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