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Evonik Hedgefondsmanager Einhorn bei Evonik eingestiegen

Der Hedgefondsmanager David Einhorn, der zuletzt von Apple milliardenschwere Ausschüttungen erzwang, ist beim Essener Chemiekonzern Evonik eingestiegen.

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Der Essener Konzern geht nun wohl doch an die Börse. Mit den Erlösen sollen die Ewigkeitskosten des deutschen Steinkohlebergbaus bestritten werden, statt den Steuerzahler anzuzapfen. Ob das klappt, ist fraglich.
von Christof Schürmann

An die Anteilseigner seines Hedgefonds Greenlight Capital schrieb Einhorn, er habe vor dem Börsenlisting im April eine „erste Kaufposition“ in Evonik-Aktien aufgebaut. Nach eigenen Angaben zahlte er 29,13 Euro je Aktie. Über die Menge der Aktien ist nichts bekannt.

Der Finanzinvestor CVC Capital und die RAG-Stiftung hatten am 24. April knapp elf Millionen Evonik-Aktien für 32,20 Euro das Stück verkauft und das Chemieunternehmen an die Börse gebracht. Zuvor waren bis März knapp 57 Millionen Aktien an eine „niedrige dreistellige Zahl von Investoren“ verkauft worden, auch an Einhorn.

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